Ei­ne neue Plat­te für Da­vid Bo­wie

Dresdner Morgenpost - - SHOW -

- Be­son­ders groß ist sie nicht, die blen­dend wei­ße Por­zel­lan­plat­te auf der Wand des Hau­ses Haupt­stra­ße 155. Da­bei wohn­te hier, im Stadt­teil Schö­ne­berg, von 1976 bis 1978 Da­vid Bo­wie (†69). Der Kult um das Pop-Ge­nie, das hier Welt­hits wie „He­roes“(„Hel­den“) schrieb, ist jetzt so­gar The­ma für die Politik.

Für den Re­gie­ren­den Bür­ger­meis­ter Micha­el Mül­ler (51, SPD), der sich zur­zeit im Wahl­kampf be­fin­det, war die Ent­hül­lung der Ge­denk­ta­fel ein dank­ba­rer Ter­min. Da­bei rich­tet sich das Hin­weis­schild eher an Tou­ris­ten - Ber­li­ner ken­nen die Adres­se. Nach Bo­wies Tod im Ja­nu­ar leg­ten Tau­sen­de hier Blu­men nie­der.

„Wir kön­nen Hel­den sein, nur für ei­nen

Tag“: Ber­lins OB Micha­el Mül­ler (51) ent­hüllt die Ge­denk­ta­fel an Da­vid Bo­wies (†69, kl.F.) eins­ti­gem

Wohn­haus.

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