Rot-Rot-Grün wehrt sich

Dresdner Morgenpost - - DRESDEN -

1100 Woh­nun­gen konn­ten aus Sicht der Stadt­ver­wal­tung auf­grund ab­ge­lehn­ter Be­schlüs­se von Lin­ken, Grü­nen und SPD bis­her nicht ge­baut wer­den (MOPO be­rich­te­te). In ei­ner ge­mein­sa­men Er­klä­rung re­agie­ren jetzt die Chefs der Rats­mehr­heit.

De­ren wich­tigs­tes Ar­gu­ment: Erst wenn der Stadt­rat zu­ge­stimmt hat, sind Bau­ent­schei­dun­gen recht­lich ver­bin­dend. „Wenn Bau­ge­neh­mi­gun­gen nicht so­fort er­teilt wer­den, dann ist dies kei­ne Ver­hin­de­rung, son­dern ei­ne Ve­rän­de­rung der Kon­di­tio­nen im Sin­ne der Bür­ger“, heißt es in der Er­klä­rung. Zu­dem wür­de bei den zu­rück­ge­stell­ten Pro­jek­ten wei­ter an Woh­nun­gen ge­plant, al­ler­dings sol­len mehr so­zia­le Kri­te­ri­en be­rück­sich­tigt wer­den. DiHe

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