Fron­tex-Chef warnt

Dresdner Morgenpost - - POLITIK - Fron­tex-Chef Fa­b­ri­ce Leg­ge­ri (48) for­dert ei­nen bes­se­ren Grenz­schutz und ei­ne le­ga­le Mög­lich­keit der Ein­rei­se in die EU. Dem Chef der EU-Grenz­schutz­agen­tur zu­fol­ge hat die Eu­ro­päi­sche Uni­on vie­les aus der Flücht­lings­kri­se ge­lernt: „Was im ver­gan­ge­nen Jahr

Fron­tex-Chef Fa­b­ri­ce Leg­ge­ri (48) for­dert ei­nen bes­se­ren Grenz­schutz und ei­ne le­ga­le Mög­lich­keit der Ein­rei­se in die EU. Dem Chef der EU-Grenz­schutz­agen­tur zu­fol­ge hat die Eu­ro­päi­sche Uni­on vie­les aus der Flücht­lings­kri­se ge­lernt: „Was im ver­gan­ge­nen Jahr pas­sier­te, ha­ben vie­le zu lan­ge für un­vor­stell­bar ge­hal­ten.“Es ge­be vie­le Gründe da­für zu wis­sen, wer nach Eu­ro­pa ein­rei­se. „Es geht dar­um, wer ei­nen An­spruch auf Asyl hat. Oder schlicht­weg dar­um, ob Kri­mi­nel­le oder so­gar mut­maß­li­che Ter­ro­ris­ten ein­rei­sen.“Ei­nes sei klar, so Leg­ge­ri: „Der Mi­gra­ti­ons­druck bleibt im­mens. In Sy­ri­en herrscht wei­ter Krieg, die Ter­ror­mi­liz Is­la­mischer Staat setzt sich nun auch in Nor­dafri­ka fest, und noch im­mer hat die Ar­mut wei­te Tei­le der Welt fest im Griff.“

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