Smart Par­ken per Smart­pho­ne

Dresdner Morgenpost - - DRESDEN -

Nach­dem die Stadt ers­te neue Park­au­to­ma­ten auf­ge­stellt hat, schla­gen SPD- und Grü­nen-Frak­ti­on ei­ne wei­te­re Be­zahl­mög­lich­keit für Park­plät­ze vor: Per Smart­pho­ne soll zu­künf­tig die Park­ge­bühr be­rappt wer­den kön­nen. In an­de­ren Städ­ten gibt’s die Tech­nik längst. SPD-Stadt­rat Hen­drik Stal­mann-Fi­scher (24) meint: „Die Ge­büh­ren­zah­lung per SMS oder App er­leich­tert den Park­vor­gang, ver­bes­sert die Park­raum­be­wirt­schaf­tung und ist ein Teil­schritt in Rich­tung Smart Ci­ty.“Auf Nut­zer der Tech­nik kä­me ei­ne zu­sätz­li­che Mi­ni­ge­bühr in Hö­he von we­ni­gen Cent zu, die für den Di­enst­leis­ter ab­fällt.

Stra­ßen- und Tief­bau­amts-Chef Reinhard Koett­nitz (63) hat­te be­reits Wert dar­auf ge­legt, dass 100 Pro­zent der städ­ti­schen Ge­büh­ren in der Stadt­kas­se lan­den.

Stal­mann-Fi­scher ist von der Tech­nik über­zeugt: „Es wä­re in­ner­halb we­ni­ger Wo­chen ein­führ­bar.“Der Stadt­rat muss jetzt über die Ein­füh­rung ab­stim­men. dbr

Even­tu­ell kön­nen in Dres­den bald Park­platz­ge­büh­ren nicht nur am Au­to­ma­ten, son­dern auch per Smart­pho­ne be­zahlt wer­den.

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