Pu­tin ent­las­tet Trump im US-Fern­se­hen

Dresdner Morgenpost - - POLITIK -

SANKT PE­TERS­BURG - Der Kron­zeu­ge aus dem Kreml: Russ­lands Staats­Chef Wla­di­mir Pu­tin (64) hat ve­he­ment be­strit­ten, ei­ne per­sön­li­che Ver­bin­dung zu US-Prä­si­dent Do­nald Trump (70) zu ha­ben. Ge­rüch­te über ge­hei­me Ab­spra­chen im ame­ri­ka­ni­schen Wahl­kampf de­men­tier­te er. Und der Kreml­chef will auch kei­ne pi­kan­ten De­tails über den Re­pu­bli­ka­ner in der Hin­ter­hand ha­ben.

In ei­nem TV-In­ter­view im US-Fern­se­hen sag­te Pu­tin auf die Fra­ge von NBC-Mo­de­ra­to­rin Me­gyn Kel­ly (46), ob Russ­land kom­pro­mit­tie­ren­des Ma­te­ri­al ge­gen Trump ha­be: „Das ist (...) Blöd­sinn.“ Trump ha­be vor sei­ner Wahl zum Prä­si­den­ten als Ge­schäfts­mann Mos­kau be­sucht. „Aber ich ha­be ihn nie ge­trof­fen.“

In Russ­land sei­en Re­prä­sen­tan­ten von mehr als 100 US-Fir­men. Pu­tin: „Glau­ben Sie, wir sam­meln Schmutz über die al­le? Habt Ihr da drü­ben al­le den Ver­stand ver­lo­ren?“

Im In­ter­view mit NBC-Jour­na­lis­tin Me­gyn Kel­ly (46): Russ­lands Prä­si­dent

Pu­tin (64).

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