Vom Eif­fel­turm kann man jetzt „her­un­ter­flie­gen“

Dresdner Morgenpost - - IHR TAG -

PA­RIS - In den Fahr­stuhl stei­gen, hoch­fah­ren, Aus­sicht ge­nie­ßen und wie­der her­un­ter­fah­ren - so geht das am Pa­ri­ser Eif­fel­turm nor­ma­ler­wei­se. Für ganz Mu­ti­ge gibt’s nun ei­ne zwei­te Mög­lich­keit, den welt­be­rühm­ten Turm her­un­ter­zu­sau­sen.

Näm­lich per Seil­rutsche. Los geht’s in der zwei­ten Eta­ge des Turms - im­mer­hin in 115 Me­ter Hö­he. Dort wer­den die Aben­teu­rer in ei­ne Seil­kon­struk­ti­on ein­ge­klinkt und rut­schen dann bau­melnd über das Champ de

SMars, die Grün­an­la­ge ne­ben dem Stahl-Ko­loss. Die 800 Me­ter lan­ge Fahrt dau­ert nach An­ga­ben des Eif­fel­turm-Be­trei­bers rund ei­ne Mi­nu­te. Ein­deu­tig nichts für Leu­te mit Hö­hen­angst. Der Hin­ter­grund der Ak­ti­on ist wit­zig: Die Teil­neh­mer sol­len sich näm­lich ein biss­chen so füh­len wie ein ins geg­ne­ri­sche Feld ge­schmet­ter­ter Ten­nis­ball - die Seil­rutsche ist ei­ne Wer­be­ak­ti­on an­läss­lich der French Open, die der­zeit in Pa­ris aus­ge­tra­gen wer­den.

Au­gen zu und los geht’s: Ganz Mu­ti­ge ra­sen den Eif­fel­turm per Seil­rutsche run­ter. Fo­to: dpa/Fran­cois Guil­lot Au­gen zu und los geht’s: Ganz Mu­ti­ge ra­sen den Eif­fel­turm per Seil­rutsche run­ter.

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