Kli­ma Grü­ne set­zen auf an­la­gen-Pflicht der Stadt

Dresdner Morgenpost - - DRESDEN -

zehn Ton­nen pro Jahr, son­dern steigt wie­der.

Ab­hil­fe soll der stär­ke­re Ein­satz von So­lar­wär­me und -strom brin­gen. Laut ei­ner Stu­die las­sen sich so pro Jahr bis zu 300000 Ton­nen CO ein­spa­ren.

In den letz­ten Jah­ren hat die Ver­wal­tung So­lar­an­la­gen den­noch im­mer wie­der mit dem Ar­gu­ment ver­wor­fen, dass die bau­li­chen und sta­ti­schen Vor­aus­set­zun­gen auf vie­len zum Bei­spiel Schul­dä­chern feh­len.

Mit dem neu­en An­trag, der sehr si­cher ei­ne Mehr­heit im Rat fin­den wird, müss­te die Stadt je­den ei­ge­nen Neu­bau so pla­nen, dass So­lar­an­la­gen pro­blem­los mon­tiert wer­den kön­nen. Das­sel­be gilt für städ­ti­sche Un­ter­neh­men, al­so et­wa die DREWAG oder den Dresd­ner Zoo.

Zu­dem müss­ten pro Jahr min­des­tens zehn für So­lar­ener­gie nutz­ba­re Flä­chen zur Pacht aus­ge­schrie­ben wer­den. DiHe

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