Trump sieht sich voll­stän­dig re­ha­bi­li­tiert

Dresdner Morgenpost - - POLITIK -

WASHINGTON - Die ers­te Re­ak­ti­on von Do­nald Trump (70) auf die Se­nats­an­hö­rung des ge­feu­er­ten FBI-Chefs Ja­mes Co­mey (56) hat (für Trumps Ver­hält­nis­se) lan­ge auf sich war­ten las­sen. Via Twit­ter mel­de­te sich der US-Prä­si­dent zu Wort - und sieht sich tat­säch­lich als Ge­win­ner.

Am Frei­tag­mor­gen schrieb Trump: „Trotz so vie­ler fal­scher Aus­sa­gen und Lü­gen, voll­stän­di­ge und um­fas­sen­de Re­ha­bi­li­ta­ti­on... und WOW, Co­mey ist ein Ver­rä­ter.“Sein Pri­vat­an­walt brach­te in­des straf­recht­li­che Er­mitt­lun­gen ge­gen Co­mey we­gen der Wei­ter­ga­be ver­trau­li­cher In­for-

ma­tio­nen ins Gespräch.

Die An­hö­rung des Ge­heim­dienst­aus­schus­ses am Don­ners­tag dreh­te sich um die Russ­land-Af­fä­re, die Rol­le Trumps und die Ent­las­sung Co­meys. Mos­kau soll auf die US-Wah­len 2016 Ein­fluss ge­nom­men ha­ben. Co­mey be­zich­tig­te Trump und die US-Re­gie­rung, in der Be­grün­dung sei­ner Ent­las­sung der Lü­ge.

Ex-FBI-Chef Ja­mes Co­mey (56) be­schul­dig­te Trump der Straf­ver­ei­te­lung und der Lü­ge.

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