Ge­werk­schaft will mehr Vi­deo-Über­wa­chung

Dresdner Morgenpost - - SACHSEN -

- Der Sach­sen-Chef der Ge­werk­schaft der Po­li­zei, Ha­gen Hus­gen (52), for­dert den ver­stärk­ten Ein­satz von Vi­deo­über­wa­chung. „Tech­no­lo­gi­en ha­ben sich ent­wi­ckelt, wir kön­nen doch nicht ein­fach ste­hen blei­ben. Was uns tech­nisch zur Ver­fü­gung steht, soll­ten wir auch nut­zen kön­nen“, sag­te er in der MDR-Sen­dung „Fakt ist!“. Sach­sen sei in den ver­gan­ge­nen Jah­ren in der Kri­mi­na­li­täts­sta­tis­tik von Platz vier auf Platz elf ein­ge­bro­chen. Er wol­le kei­nen Po­li­zei­staat, son­dern ein­fach mit der Zeit ge­hen. Er ver­wies auf Bay­ern. Der dor­ti­ge In­nen­mi­nis­ter führt die laut Sta­tis­tik ge­rings­te Zahl an De­lik­ten auch auf den ver­stärk­ten Ein­satz von Vi­deo­ka­me­ras zu­rück.

Die Re­gie­rungs-Chefs Diet­mar Wo­id­ke (55, SPD, l.) und Sta­nislaw Til­lich (58, CDU) wol­len vom

Bund Geld für die Lau­sitz.

Sach­sens GdPChef Ha­gen Hus­gen (52) will mit Vi­deo­über­wa­chung die Kri­mi­na­li­tät sen­ken.

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