Schreib­feh­ler lös­ten Ter­ror-Alarm aus

Dresdner Morgenpost - - POLITIK -

Schreib­feh­ler bei den Na­men zwei­er Auf­bau­hel­fer ha­ben den Ter­ror­alarm beim Mu­sik­fes­ti­val „Rock am Ring“aus­ge­löst. „Die Na­men der Ver­däch­ti­gen wa­ren falsch ge­schrie­ben, wie­sen aber ei­ne pho­ne­ti­sche (klang­li­che) Ähn­lich­keit mit den rea­len Schreib­wei­sen auf“, sag­te der Prä­si­dent des rhein­land-pfäl­zi­schen Lan­des­kri­mi­nal­amts (LKA), Jo­han­nes Kunz, der Main­zer „All­ge­mei­nen Zei­tung“.

Die Na­men der bei­den Auf­bau­hel­fer ei­nes Frank­fur­ter Su­b­un­ter­neh­mens pass­ten we­gen der Schreib­feh­ler nicht zu den Per­so­nal­lis­ten der Ver­an­stal­ter. Das rhein­land­pfäl­zi­sche In­nen­mi­nis­te­ri­um be­stä­tig­te da­mals den Ver­dacht ei­ner Ver­bin­dung zu hes­si­schen Sala­fis­ten. Das Fes­ti­val „Rock am Ring“mit 87 000 Be­su­chern in der Ei­fel wur­de dar­auf­hin we­gen Ter­ror­ver­dachts un­ter­bro­chen.

Das Fes­ti­valGe­län­de am Nür­burg­ring kurz vor der

Räu­mung we­gen Ter­ror­Ver­dachts.

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