G20-Gip­fel ver­schlingt Mil­lio­nen

Dresdner Morgenpost - - POLITIK/WELT -

BERLIN - Der G20-Gip­fel in Ham­burg kommt den Bund teu­er zu ste­hen: Die Si­cher­heits­maß­nah­men dürf­ten al­lein die Bun­des­be­hör­den 32 Mil­lio­nen Eu­ro kos­ten. Das geht aus ei­ner Antwort des Bun­des­in­nen­mi­nis­te­ri­ums auf ei­ne Par­la­ment­s­an­fra­ge der Grü­nen her­vor, die der Fun­ke Me­di­en­grup­pe vor­liegt. Da­nach rech­net das Mi­nis­te­ri­um mit Aus­ga­ben von 20,8 Mil­lio­nen Eu­ro für die Bun­des­po­li­zei. Dar­in ein­ge­schlos­sen sind un­ter an­de­rem Trans­port und Un­ter­brin­gung der Be­am­ten. Für die Kräf­te des Bun­des­kri­mi­nal­am­tes wer­den dem­nach 9,6 Mil­lio­nen Eu­ro kal­ku­liert. Der Ein­satz des Tech­ni­schen Hilfs­werks (THW) soll 1,6 Mil­lio­nen Eu­ro kos­ten. Im Haus­halt des Aus­wär­ti­gen Am­tes sind für die Or­ga­ni­sa­ti­on der Ver­an­stal­tung wei­te­re 50 Mil­lio­nen Eu­ro ver­an­schlagt.

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