Au­to­no­me be­ken­nen sich zu An­schlag in Mark­klee­berg

Dresdner Morgenpost - - SACHSEN -

MARK­KLEE­BERG - Der Brand­an­schlag auf den Fuhr­park der Stadt­ver­wal­tung Mark­klee­berg (MOPO be­rich­te­te) geht of­fen­bar auch auf das Kon­to von Links­ex­tre­mis­ten.

Auf der In­ter­net­platt­form „links­un­ten.in­dy­me­dia“tauch­te ein Be­ken­ner­schrei­ben auf. Da­rin be­zich­tigt sich ei­ne „Au­to­no­me Grup­pe“der Brand­stif­tung. „Wir ha­ben vier Au­tos der Stadt­ver­wal­tung Mark­klee­berg ab­ge­brannt, weil auch sie Teil der Ord­nung ist, die wir be­kämp­fen“, for­mu­lie­ren die Kri­mi­nel­len. Mit die­sem An­griff stel­le man sich zu­dem hin­ter die Zie­le ei­ner Kam­pa­gne ge­gen den G20-Gip­fel in Hamburg, heißt es im Schrei­ben wei­ter. Das Ope­ra­ti­ve Ab­wehr­zen­trum er­mit­telt.

Am Don­ners­tag­mor­gen brann­ten hin­term Mark­klee­ber­ger Rat­haus vier Di­enst­fahr­zeu­ge der Stadt­ver­wal­tung aus.

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