Staats­schau­spiel mit Re­kor­der­lös

Dresdner Morgenpost - - KULTUR -

DRES­DEN - Grund zur Freu­de beim Dresd­ner Staats­schau­spiel: Die am Sonn­tag zu En­de ge­hen­de In­te­rims-Spiel­zeit wird mit ei­nem Re­kord­er­geb­nis ab­ge­schlos­sen. Nach An­ga­ben der Büh­ne wur­de mit über 2,78 Mil­lio­nen Eu­ro der höchs­te Kar­ten­er­lös in der Ge­schich­te des Hau­ses er­zielt. Da­bei konn­te das Schau­spiel­haus we­gen Bau­ar­bei­ten rund drei Mo­na­te nicht ge­nutzt wer­den. Es wur­de an Aus­weichor­ten ge­spielt, dar­un­ter auch öf­fent­li­che Plät­ze, die vom Pu­bli­kum mit be­son­de­rer Be­geis­te­rung an­ge­nom­men wor­den sei­en. Die Zu­schau­er­zahl sum­miert sich auf min­des­tens 243 000, das ent­spricht ei­ner Aus­las­tung von 80 Pro­zent. Der neue In­ten­dant Joa­chim Kle­ment kön­ne so nach der Som­mer­pau­se „ein be­stell­tes Haus“über­neh­men.

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