Neu­zu­gang Gon­ther im Um­zugs-Stress

Dresdner Morgenpost - - ERSTE SEITE -

DRES­DEN - Ein­mal die El­be ent­lang von Ham­burg nach Dres­den und schon ist man da. Ex-Pau­li-Ka­pi­tän Sö­ren Gon­ther ist bei Dy­na­mo an­ge­kom­men.

„Ich ha­be noch et­was Krach mit dem Ding am Fuß“, grinst der 30-Jäh­ri­ge. Die ers­ten Ein­hei­ten bei der Schwar­zGel­ben hat er nun weg. Es wird so lang­sam wie­der. Das Ge­fühl kommt. „Nach vier Wo­chen oh­ne Ball muss ich mich erst ein­mal wie­der dran ge­wöh­nen. Im Ur­laub lass ich das Le­der im­mer links lie­gen“, er­zählt der Neu­zu­gang im­mer noch mit ei­nem Schmun­zeln im Ge­sicht.

Da­bei hat er von Trai­ner Uwe Neu­haus schon nach sei­nem letz­ten Spiel für St. Pau­li die Trai­nings­plä­ne für den Ur­laub in die Ha „Ja, da­ra ta­ge auc or­dent­lic

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de sam­men bei­den K zug. „Am Sa­chen las­sen, hier. Es w les rich­ti de mit z viel Zeug Berg, da sind abe Gon­ther, zug auss kon­zen­tri

Die Wo ge­stal­tet nicht so aus Ham tastro­phe En­ten­ren En­te in d du kei­ne war hier neh­mer.“

nd ge­drückt be­kom­men. n muss man sich heut­zuh hal­ten, sonst wird man h zur Kas­se ge­be­ten und s will kei­ner. Nein, es ist doch klar, dass je­der so gut wie mög­lich zum Trai­nings­start er­scheint und nicht kom­plett bei null an­fängt“, so der er­fah­re­ne Pro­fi. Ne­ben dem täg­li­chen Trai­ning hat Gon­ther der­zeit noch ein an­de­res Pro­blem an r Ba­cke: Er steckt zu­mit sei­ner Frau und den Kin­dern mit­ten im UmMon­tag ha­ben wir die in Ham­burg ein­pa­cken am Di­ens­tag war al­les

ar wich­tig, dass das alg vor­be­rei­tet war. Ge­ra­wei Kin­dern hat man so . Da stehst du vor ei­nem kriegst du die Kri­se. Wir r schon sehr weit“, sagt der sich nach dem Um­schließ­lich aufs Trai­ning eren kann. hnungs­su­che, so Gon­ther, e sich in Dres­den gar schwie­rig. „Ich kom­me burg, da ist das ei­ne Ka. Das ist dort wie ein nen. Wenn du die letz­te er Rei­he bist, be­kommst n Krü­mel mehr ab. Das schon deut­lich an­ge

Tho­mas Nah­ren­dorf

Dy­na­mo-Neu­zu­gang Sö­ren Gon­ther (vorn) beim Trai­ning am Ball, Patrick Möschl be­ob­ach­tet den Ab­wehr­mann.

Sö­ren Gon­ther war in der ers­ten Trai­nings­wo­che bei den Fans ein ge­frag­ter Mann, er­füll­te de­ren Au­to­gramm­wün­sche gern.

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