Alon­sos Pro­blem mit Hon­da

Dresdner Morgenpost - - SPORT -

BA­KU - Zwei­mal war Fer­nan­do Alon­so Welt­meis­ter, jetzt bleibt dem Spa­nier nicht an­ders mehr als Gal­gen­hu­mor. Denn der Hon­da-Mo­tor sei­nes McLa­rens ist ei­ne Ka­ta­stro­phe, da nutzt al­les fah­re­ri­sche Kön­nen nichts.

Schon jetzt hat der Renn­stall das für die kom­plet­te Sai­son er­laub­te Ma­xi­mum an An­triebs­tei­len ver­braucht, je­des nun noch er­for­der­li­che neue zieht ei­ne Straf­ver­set­zung des be­trof­fe­nen Pi­lo­ten - Alon­so oder Team­kol­le­ge Stof­fel Van­door­ne - in der Start­auf­stel­lung nach sich.

„Da wer­den wir noch in ei­ni­gen Ren­nen von ganz hin­ten star­ten“, mein­te Alon­so la­ko­nisch. Van­door­ne: „So wie es aus­sieht, lie­fe­re ich mir mit Fer­nan­do ei­nen har­ten Zwei­kampf, wer in der Start­auf­stel­lung ganz hin­ten steht.“

Der frü­he­re Welt­meis­ter-Renn­stall McLa­ren hat le­dig­lich zwei Pünkt­chen, das Ver­hält­nis zum Mo­to­ren­part­ner Hon­da gilt als höchst an­ge­spannt. „Der ak­tu­el­le An­trieb ver­hin­dert, dass wir um Sie­ge kämp­fen“, klag­te Alon­so. Der Ver­trag des Spa­ni­ers, der „2018 um die WM fah­ren“will, läuft am Jah­res­en­de aus.

Fer­nan­do Alon­so kann ei­nem leid­tun. Im­mer wie­der streikt der Hon­daMo­tor sei­nes McLa­rens.

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