Su­per­star kam im Pri­vat­jet

Dresdner Morgenpost - - DRESDEN -

Der bri­ti­sche En­ter­tai­ner lan­de­te am Sonn­tag um 23.15 Uhr auf dem Flug­ha­fen in Klotz­sche. Wil­li­ams flog in ei­nem Pri­vat­jet des Typs Em­bra­er 135 der bri­ti­schen Fir­ma Lu­xa­via­ti­on aus Lon­don ein. Die Aus­stat­tung lässt kaum Wün­sche of­fen: Le­der­sit­ze, So­fa, zwei gro­ße Bild­schir­me, Sa­tel­li­ten­te­le­fon, su­per­schnel­les WLAN, Kü­che mit Herd und Mi­kro­wel­le, zwei Toi­let­ten. Reich­wei­te: 3 000 Mei­len.

Der Lu­xus-Flie­ger für bis zu 13 Pas­sa­gie­re setz­te den Su­per­star ab, flog dann wei­ter nach Lü­beck. Ges­tern Nach­mit­tag kam die Ma­schi­ne zu­rück, war­te­te auf das Kon­zer­ten­de. Bye, bye Dres­den: Ge­gen 23.30 Uhr hob Wil­li­ams Rich­tung Köln wie­der ab. KK

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