Der Som­mer kann kom­men! Die­se Jungs ma­chen Dres­dens ers­ten Bio-Cach­a­ça

Dresdner Morgenpost - - DRESDEN -

Kei­ne Som­mer-Par­ty oh­ne Cai­pi­rin­ha. Kein Cai­pi­rin­ha oh­ne Cach­a­ça. Und wer’s auch noch „bio“will, ist bei Ro­man Wie­le (27) und Jan St­üb­ner (27) genau rich­tig. Die bei­den Dresd­ner stel­len seit No­vem­ber in ih­rem Start-up-Un­ter­neh­men „Pas­sar­in­ho“Cach­a­ça aus bio­lo­gisch an­ge­bau­tem, bra­si­lia­ni­schem Zu­cker­rohr her.

Die ers­te Char­ge von 1000 Fla­schen (à 25 Eu­ro) ging be­reits über den Tre­sen - u.a. in der „Stu­dio­bar“, der „Pin­ta“, der „Pia­no­bar“, aber auch in zwei Ede­ka-Fi­lia­len. Und: „Wir ha­ben so­gar 400 Fla­schen nach Ibi­za ex­por­tiert. In vier Wo­chen fül­len wir die nächs­ten 4 000 Fla­schen ab“, freu­en sich Jan und Ro­man.

Der­zeit reift der in Bra­si­li­en de­stil­lier­te Zu­cker­rohr­saft in sechs gro­ßen Holz­fäs­sern in Hart­manns­dorf. „Drei Mo­na­te lang. Die Fäs­ser aus Je­qui­ti­ba-Holz ha­ben wir ex­tra aus Bra­si­li­en ein­flie­gen las­sen.“Das Zu­cker­rohr wird per Hand auf ei­ner Plan­ta­ge ge­schla­gen, die Jan 2014 wäh­rend sei­nes Stu­di­ums in Bra­si­li­en ent­deck­te - in Nor­den des Lan­des, im Bun­des­staat Rio Gran do Nor­te.

Im No­vem­ber wol­len die bei­den Dresd­ner ih­ren Cach­a­ça (www.pas­sar­in­hos.de) auf der größ­ten asia­ti­schen Spi­ri­tuo­sen­mes­se in Hong­kong vor­stel­len. Und im Ja­nu­ar wol­len sie sich an die nächs­te Spi­ri­tuo­se wa­gen: Te­qui­la. KK

In Opas Ga­ra­ge be­gann al­les: Jan St­üb­ner (27, r.) und Ro­man Wie­le (27) ha­ben sich mit Bio-Cach­a­ça selbst­stän­dig ge­macht.

Seit No­vem­ber am Markt: der Dresd­ner Bio-Cach­a­ça „Pas­sar­in­ho“(por­tu­gie­sisch für „Vög­lein“).

Newspapers in German

Newspapers from Germany

© PressReader. All rights reserved.