Im­mer mehr „rich­ti­ge“Jobs

Wirt­schafts­boom

Dresdner Morgenpost - - SACHSEN -

KA­MENZ - Jobs sind nicht gleich Jobs: Aber wer ei­nen Blick auf den säch­si­schen Ar­beits­markt als Gan­zes wirft, sieht ei­ne wei­ter po­si­ti­ve Ent­wick­lung. Laut Sta­tis­ti­schem Lan­des­amt hat sich die Zahl der Er­werbs­tä­ti­gen im ers­ten Quar­tal 2017 - ge­mes­sen am Vor­jah­res­quar­tal - um ein Pro­zent (knapp 21 000 Per­so­nen) er­höht.

Dem Auf­wuchs an so­zi­al­ver­si­che­rungs­pflich­ti­gen Jobs steht der Ab­bau von so­ge­nann­ten mar­gi­na­len Jobs ent­ge­gen, hieß es. Die Wachs­tums­im­pul­se ka­men aus den Di­enst­leis­tungs­be­rei­chen. Hier er­höh­te sich die Zahl der Er­werbs­tä­ti­gen um 1,5 Pro­zent (rund 22 000 Per­so­nen). Be­son­ders die Be­rei­che „Öf­fent­li­che und sons­ti­ge Di­enst­leis­ter“, Er­zie­hung und Ge­sund­heit tru­gen zur po­si­ti­ven Ent­wick­lung bei.

Han­del, Ver­kehr, Gast­ge­wer­be und Kom­mu­ni­ka­ti­on ver­zeich­ne­ten ein Plus von 1,4 Pro­zent (knapp 7000 Men­schen). Auch das Woh­nungs­we­sen leg­te per­so­nell zu. Im Ge­gen­satz da­zu ver­buch­te die Land- und Forst­wirt­schaft, Fi­sche­rei ei­nen Job-Rück­gang um 4,4 Pro­zent. TH

Vie­le neue Jobs ent­stan­den im Ge­sund­heits­Be­reich.

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