Ur­ge­stein Götz bleibt als Leit­fuchs!

Dresdner Morgenpost - - EISHOCKEY DAS EROTIKPORTAL FÜR SACHSEN -

WEISSWASSER - Erst Jens Hey­er, dann Jörg War­ten­berg - soll­te mit Tho­mas Götz (32) das drit­te Ei­gen­ge­wächs und Ur­ge­stein der Lau­sit­zer Füch­se die Kar­rie­re be­en­den?

Das war die span­nen­de Fra­ge in den ver­gan­ge­nen Ta­gen. Im­mer­hin hat auch der Stür­mer die Dop­pel­be­las­tung wie Hey­er. Bei­de ar­bei­ten als Elek­tro­ni­ker im Box­ber­ger Kraft­werk. Doch es gibt Ent­war­nung aus Weiß­was­ser. „Ich ha­be ei­ne Wei­le über­legt, aber Eishockey macht mir ein­fach noch zu viel Spaß, um jetzt auf­zu­hö­ren“, er­klär­te Götz. „Wir ha­ben nächs­te Sai­son ein sehr jun­ges Team, da ist es wich­tig, dass ein paar al­te Ha­sen, wie An­dré Mü­cke oder ich, den Jungs hel­fen.“

Die Rol­le als Leit­fuchs scheint den Aus­schlag ge­ge­ben zu ha­ben. Coach Han­nu Jär­ven­pää wirkt er­leich­tert. „Tho­mas ist im Team hoch an­ge­se­hen. Ich kann ihn in je­der Spiel­si­tua­ti­on ein­set­zen, egal ob Fünf ge­gen Fünf, Über­zahl oder Un­ter­zahl“, so der Fin­ne. „Er ist zwar schon ein biss­chen äl­ter als die meis­ten sei­ner Mit­spie­ler, aber Tho­mas ist im Her­zen jung ge­blie­ben.“elu

Tho­mas Götz (l.) be­kam von Füch­se-Ge­schäfts­füh­rer Dirk Rohr­bach im März das Eh­ren­tri­kot für sein 600. DEL2-Spiel im Dress der Weiß­was­se­ra­ner.

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