kkehr nach St. Pau­li Mon­tag­abend-Spiel!“

Dresdner Morgenpost - - FUSSBALL -

z im Som­mer t war, prä­ei­nem ers­ten hwarz-Gel­ben eholt hat: als Jäh­ri­ge räums­on­dern war enn’s ir­gendn

war es für hwer, da war . Zu­dem weiß so recht, wo in der Vor­be­rei­tungs­pha­se ein paar Ver­let­zungs­pro­ble­me. Des­we­gen war uns schon klar, dass es ein biss­chen holp­rig wird. Um so wich­ti­ger sind die Er­geb­nis­se. Und was gibt es Schö­ne­res, als ein Spiel zu Hau­se in der 88. Mi­nu­te 1:0 zu ge­win­nen. Al­so ein per­fek­tes Er­geb­nis für mich.“

Gon­ther, der ech­te Fuß­ball-At­mo­sphä­re na­tür­lich vom Mil­l­ern­tor kennt, er­leb­te zum ers­ten Mal die dy­na­mi­sche Fan-Po­wer, die Stim­mung im DDV-Sta­di­on als Dresd­ner. „Ich ha­be mich na­tür­lich bru­tal drauf ge­freut. Und mei­ne Er­war­tun­gen sind zu 100 Pro­zent er­füllt wor­den. Wie das Ding in der 88. Mi­nu­te noch mal ex­plo­diert, als wir das Tor ma­chen ... Das macht schon Spaß.“Grund­la­ge für den Sieg war vor al­lem, dass hin­ten die Null stand. Auch wenn mehr­fach Glück da­bei war. „Ja, wir ha­ben uns ein paar Mal durch ein­fa­che Feh­ler aus­kon­tern las­sen. Das darf nächs­te Wo­che na­tür­lich nicht pas­sie­ren, da ist St. Pau­li ge­fähr­li­cher, vor al­lem im Aus­nut­zen der Chan­cen. Aber am En­de des Tages weiß der Trai­ner si­cher­lich, was wir die Wo­che noch ar­bei­ten müs­sen.“

Und dann geht’s zu­rück nach St. Pau­li: „Ich hab’s mir ge­wünscht, dass bei­de nach dem ers­ten Spiel­tag drei Punk­te ha­ben - dann gibt’s, glau­be ich, kein bes­se­res, kein ver­dien­te­res Mon­tag­abend­spiel.“Dirk Lö­pelt

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