Nur als Tech­nik­stand­ort sa­niert

Dresdner Morgenpost - - DRESDEN -

Der 252 Me­ter ho­he Dresd­ner Fern­seh­turm ge­hört of­fi­zi­ell der Deut­schen Funk­turm Gm­bH, ei­nem Toch­ter­un­ter­neh­men der Deut­schen Te­le­kom. Als Be­trei­ber kennt sie den mo­men­ta­nen Zu­stand des Turms ganz ge­nau.

Was steht die­ses Jahr im Turm an? „In die­sem Jahr er­folgt tur­nus­mä­ßig ei­ne Be­gut­ach­tung des Bau­zu­stan­des der Be­schich­tung des Stahl­be­ton­schaf­tes“, weiß Chris­ti­an Fi­scher, Spre­cher der Deut­schen Te­le­kom.

Sen­si­bel sind auch die Turm­spit­ze aus glas­fa­ser­ver­stärk­tem Kunst­stoff und der Turm­schaft. „Ein Tausch die­ser Bau­werks­be­stand­tei­le ist auf­grund des bau­li­chen Zu­stan­des noch nicht er­for­der­lich“, so Fi­scher. Weil der Turm von 2009 bis 2013 als rei­ner Tech­nik­stand­ort sa­niert wur­de, plant die Te­le­kom vor­erst auch kei­ne grö­ße­ren Ar­bei­ten. Der Dresd­ner Fern­seh­turm ist bis­lang ver­schlos­sen.

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