Martin Schulz er­reicht neu­en Tief­punkt

Dresdner Morgenpost - - POLITIK/WELT -

HAM­BURG - Nach der An­kün­di­gung von SPD-Kanz­ler­kan­di­dat Martin Schulz (61), an­ge­sichts der La­ge in Ita­li­en die Flücht­lings­fra­ge zum Wahl­kampf­the­ma ma­chen zu wol­len, ge­winnt laut For­sa-Um­fra­ge in die­ser Wo­che nur die AfD als ein­zi­ge Par­tei ei­nen Punkt hin­zu (8 Pro­zent).

Die Uni­on be­haup­tet ih­re 40 Pro­zent, SPD sta­gniert bei 22 Pro­zent. Die Lin­ke büßt ei­nen Punkt ein (8 Pro­zent). Auch FDP und Grü­ne kom­men auf 8 Pro­zent.

Bei der Kanz­ler­prä­fe­renz sackt Martin Schulz auf den nied­rigs­ten Wert seit sei­ner No­mi­nie­rung ab (21 Pro­zent). Wür­de der Re­gie­rungs-Chef di­rekt ge­wählt wer­den, kä­me An­ge­la Mer­kel (63, CDU) auf 52 Pro­zent.

SPD-Kanz­ler­kan­di­dat Martin Schulz (61) ver­liert wei­ter an Zu­stim­mung.

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