Ja­pan weiht Zug im Pan­da-De­sign ein

Dresdner Morgenpost - - IHR TAG -

Das kann ja wohl nicht wahr sein! Be­reits vor Wo­chen hat Sa­ri­na im Bau­markt Holz be­sorgt, weil ihr Freund un­be­dingt ein Re­gal bau­en woll­te, statt im Mö­bel­haus eins zu kau­fen. Und jetzt? Lie­gen die Lat­ten nur rum. Doch Sa­ri­na reicht’s - sie greift selbst zum Fuchs­schwanz und sägt drauf­los. Wä­re doch ge­lacht, wenn das Ding nach­her nicht steht!

STOKIO - Die Ja­pa­ner ar­bei­ten wie ver­rückt, bis zu 18 St­un­den am Tag. Und Ur­laub neh­men sie auch nur sel­ten. Viel lie­ber quet­schen sie sich mit Tau­sen­den an­de­ren früh­mor­gens in den Zug zur Ar­beit. Da­mit das - we­nigs­tens ein biss­chen - zum Ver­gnü­gen wird, gibt’s in Os­a­ka jetzt ei­nen Schnell­zug in Pan­da-Op­tik.

Pan­da-Ge­sich­ter wo­hin der Fahr­gast blickt: auf der Lok, auf den Kopf­stüt­zen. Mit dem Look be­schenkt sich das Ver­kehrs­un­ter­neh­men West Ja­pan Rail­way zum 30. Ge­burts­tag selbst. Gleich­zei­tig ehrt es da­mit den Zoo in Wa­ka­yama, der im nächs­ten Jahr 40 Jah­re alt wird und der fünf sel­te­ne Rie­sen­pan­das be­hei­ma­tet.

Der Pan­da-Zug soll noch bis No­vem­ber 2019 Kyo­to, Os­a­ka und Wa­ka­yama mit­ein­an­der ver­bin­den.

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