Pracht des Em­pi­re

Dresdner Morgenpost - - KINO -

1947 kom­men Lord Mount­bat­ten und sei­ne Gat­tin Ed­wi­na nach De­lhi. Der Lord soll die bri­ti­sche Kron­ko­lo­nie in die Un­ab­hän­gig­keit ent­las­sen. Mehr als 500 Be­diens­te­te hat er da­für im pracht­vol­len Pa­last zur Ver­fü­gung. Doch der po­li­ti­sche Auf­trag aus Lon­don birgt Spreng­stoff in sich. Par­al­lel da­zu wird die Lie­bes­ge­schich­te zwei­er Pa­last­be­diens­te­ter er­zählt.

Mit ih­rem neu­en Film „Der Stern von In­di­en“blickt Re­gis­seu­rin Gur­in­der Chad­ha („Kick it, li­ke Beck­ham!“) auf ei­ne Zeit zu­rück, in der das Em­pi­re in al­ter Herr­lich­keit schwelg­te. Die er­zäh­le­ri­sche Wucht er­in­nert an Ki­noKlas­si­ker wie „Dok­tor Schi­wa­go“. Fa­zit: Ge­fühl­vol­les, opu­len­tes His­to­ri­en­dra­ma. Pe­ter Claus (KiF)

Lord Mount­bat­ten (Hugh Bon­ne­vil­le)

und sei­ne Frau Ed­wi­na

(Gil­li­an An­der­son) er­rei­chen das In­di­en des Jah­res

1947.

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