G20-Gip­fel Scha­dens­bi­lanz für Sach­sens Po­li­zei

Dresdner Morgenpost - - SACHSEN -

DRES­DEN - Durch Ge­walt lin­ker Ex­tre­mis­ten beim Ham­bur­ger G20-Gip­fel wur­den min­des­tens 40 000 Eu­ro Sach­scha­den an Ein­satz­fahr­zeu­gen und Aus­rüs­tung der säch­si­schen Po­li­zei ver­ur­sacht. Das geht aus der Ant­wort der Staats­re­gie­rung auf ei­ne par­la­men­ta­ri­sche An­fra­ge der AfD-Land­tags­frak­ti­on her­vor.

Bei den Aus­schrei­tun­gen wa­ren dar­über hin­aus 22 von 657 ein­ge­setz­ten Po­li­zis­ten aus Sach­sen ver­letzt wor­den, ei­ni­ge schwer (MOPO be­rich­te­te). Auch da­zu liegt nun ei­ne Über­sicht vor. Dem­nach er­lit­ten die Be­am­ten Prel­lun­gen, Qu­et­schun­gen, Schnitt­ver­let­zun­gen so­wie Ge­hirn­er­schüt­te­run­gen. Eben­so spiel­ten Kreis­lauf­schwä­che und Er­schöp­fung ei­ne Rol­le. TH

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