Ru­dern

Dresdner Morgenpost - - SPORT -

„Erst ist uns wäh­rend des Trai­nings ei­ne Schrau­be von der Dol­le raus­ge­fal­len, da­durch konn­te ei­ner von uns nicht mehr ru­dern und wir muss­ten zu dritt wei­ter­fah­ren“, be­rich­tet der Dresd­ner. „Dann stand die Son­ne so tief, dass wir mit ei­nem Schwim­mer in der Mit­te des Sees kol­li­diert sind. Er hat uns und wir ha­ben ihn nicht ge­se­hen.“Mit dem Bug don­ner­te das Boot an den Kopf - zum Glück gab es nur ei­ne Platz­wun­de. star­kes Ge­wit­ter, was plötz­lich ge­nau über uns auf­zog“, so der 28-Jäh­ri­ge. Zum Glück fand das Quar­tett et­was zum An­le­gen und harr­te am Steg aus.

Da­mit dürf­ten Groh­mann & Co. ge­nug ne­ga­ti­ve Er­leb­nis­se ge­sam­melt ha­ben. Noch bis zum 24. August ist die Cr­ew in Kärn­ten und hofft wie bei al­len bis­he­ri­gen Ti­teln des Dop­pel­vie­rers, hier die Grund­la­ge für ei­ne er­folg­rei­che WM zu le­gen. Viel Glück! elu

Tim Groh­mann zeigt, wo die Schrau­be bei der Dol­le ab­ge­gan­gen war.

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