Doch Gift-Eier in Sach­sen ver­kauft?

Dresdner Morgenpost - - SACHSEN -

DRES­DEN - Auch in Sach­sen wur­den nach An­ga­ben des Ver­brau­cher­schutz­mi­nis­te­ri­ums wahr­schein­lich mit dem In­sek­ti­zid Fi­pro­nil be­las­te­te Eier ver­kauft. An drei Pack­stel­len im Frei­staat sei­en be­trof­fe­ne Eier ver­packt wor­den, sag­te ei­ne Spre­che­rin ges­tern Abend. Die Char­gen sei­en dann vor­ran­gig in an­de­re Bun­des­län­der ge­langt, zum Teil aber auch an Han­dels­ket­ten in Sach­sen. „So­bald die be­las­te­ten Char­gen iden­ti­fi­ziert wa­ren, wur­den sie aus dem Han­del ge­nom­men.“Je­doch sei­en noch kei­ne be­las­te­ten Eier ge­fun­den wor­den. „Es gibt bis­her noch kei­nen po­si­ti­ven Be­fund“, sag­te die Spre­che­rin. Die zu­stän­di­gen Äm­ter prüf­ten der­zeit vor­ran­gig in ei­ver­ar­bei­ten­den Be­trie­ben und bei Fleisch. Ein Teil der Pro­ben sei ne­ga­tiv, bei an­de­ren ste­he das Er­geb­nis noch aus.

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