End­lich! Mil­lio­nen-Hil­fe für ge­fähr­de­te Ra­kotz-Brü­cke

Dresdner Morgenpost - - SACHSEN -

BAD MUSKAU - Die Hoff­nung stirbt zu­letzt. Jetzt gibt es für Sach­sens schöns­ten St­ein­bo­gen, die Ra­kotz- oder auch Teu­fels­brü­cke, Sa­nie­rungs­mit­tel! 2,4 Mil­lio­nen Eu­ro sind zu­ge­sagt. Denn die Brü­cke ist ein­sturz­ge­fähr­det. Bau­mi­nis­ter Mar­kus Ul­big (53) un­ter­zeich­ne­te ge­mein­sam mit dem zu­stän­di­gen Bür­ger­meis­ter Dietmar Noack (63, bei­de CDU) ei­ne städ­te­bau­li­che Ver­ein­ba­rung für das Ra­kotz-En­sem­ble im Krom­lau­er Park. Die­se Ver­ein­ba­rung ist Grund­la­ge für die För­de­rung durch Bund und Frei­staat.

Noack zur MOPO: „Nach lan­gem Kampf end­lich ei­ne gu­te Nach­richt. Wir wer­den jetzt an die Vor­be­rei­tung ge­hen.“Die Sa­nie­rung selbst star­te An­fang 2018. Und Ul­big sag­te: „Die Teu­fels­brü­cke ist ei­nes der be­kann­tes­ten Wahr­zei­chen Sach­sens.“Zum En­sem­ble ge­hö­ren ei­ne Bas­alt­stein-Or­gel und ei­ne Grot­te.

Der 200 Hekt­ar gro­ße Park na­he der pol­ni­schen Gren­ze zählt zu den größ­ten Park­an­la­gen im Frei­staat.

Tors­ten Hil­scher

Bald wird die Brü­cke sa­niert: Bür­ger­meis­ter Dietmar Noack (63,

CDU) freut sich.

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