Stars wü­ten ge­gen Prä­si­den­ten

Dresdner Morgenpost - - POLITIK -

NEW YORK - Zahl­rei­che Promis äu­ßer­ten bei Twit­ter ih­re Wut über die ras­sis­ti­schen Grup­pie­run­gen, vor al­lem aber auch über US-Prä­si­dent Do­nald Trump (71). Der hat­te nach Mei­nung vie­ler zu spät und nicht an­ge­mes­sen auf die Vor­fäl­le re­agiert. Pop-Star La­dy Ga­ga (31): „Ich be­te dar­um, dass ein wah­rer An­füh­rer kom­men wird, um den Hass aus Ame­ri­ka zu ver­trei­ben. Das sind nicht die USA! Das ist nicht ame­ri­ka­nisch!“ „Cap­tain Ame­ri­ca“-Darstel­ler Chris Evans (36) zeig­te sich fas­sungs­los über Trumps ers­tes State­ment zu Char­lot­tes­vil­le: „(...) Wor­te rei­chen ein­fach nicht aus, um zu be­schrei­ben, wie ich ge­ra­de über Do­nald Trump den­ke.“Ex-Prä­si­dent Ba­rack Oba­ma (56) zi­tier­te Nel­son Man­de­la (†95): „Nie­mand wird mit Hass auf ei­ne an­de­re Per­son we­gen ih­rer Haut­far­be, ih­res Hin­ter­grunds oder ih­rer Re­li­gi­on ge­bo­ren.“

Ins­ge­samt 35 Men­schen wur­den ver­letzt, 19 da­von durch die Au­to-Amok­fahrt.

Neo­na­zis, An­hän­ger des Ku-Klux-Klans und an­de­rer rechts­ex­tre­mer Grup­pen mar­schier­ten durch Char­lot­tes­vil­le.

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