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Dresdner Morgenpost - - FUSSBALL -

Er be­kam am Sonn­abend in der 1. Run­de des DFB-Po­kals nicht die Mög­lich­keit zum Tor­ab­schluss. „Viel- leicht hät­ten wir beim Stand von 0:2 ei­nen Hand­elf­me­ter be­kom­men oder in der An­fangs­pha­se, wenn Okan Ay­din et­was ru­hi­ger ist, ein Tor ma- chen kön­nen. Aber sonst ha­ben uns die Münch­ner kei­nen Raum ge­las- sen“, wer­te­te Frahn, der sich ge­gen Mats Hum­mels und Ni­k­las Sü­le kaum durch­set­zen konn­te. „Die bei­den sind wie zwei Kühl­schrän­ke. Die müs­sen gar nicht hoch sprin­gen, son­dern stel- len kurz den Arm bei­sei­te, und dann bist du mehr oder we­ni­ger chan­cen- los. Das hat nicht viel Spaß ge­macht.“

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Mit sei­nen 1,94 m ist Bay­ern-Ab­wehr­mann Ni­k­las Sü­le (l.) ei­ne ech­te „Kan­te“- da hat­te Daniel Frahn beim Kopf­ball­du­ell kei­ner­lei Chan­ce. Bei Daniel Frahn und sei­ner Frau Ste­fa­nie hängt

der Haus­se­gen dank des CFC-Aus­schei­dens nicht

schief. Schieds­rich­te­rin Bi­bia­na St­ein­haus (l.) hat­te viel Spaß, schä­ker­te hier mit Bay­erns Tho­mas Mül­ler.

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