Trump un­ter­schreibt Re­so­lu­ti­on ge­gen Ras­sis­mus

Dresdner Morgenpost - - POLITIK -

WA­SHING­TON - We­ni­ge Wo­chen nach sei­nen zwei­deu­ti­gen Äu­ße­run­gen über die Ge­walt in Char­lot­tes­vil­le hat US-Prä­si­dent Do­nald Trump (71) auf Drän­gen des Se­nats und des Re­prä­sen­tan­ten­hau­ses ei­ne Re­so­lu­ti­on ge­gen Ras­sis­mus un­ter­schrie­ben.

Er sei „froh“, das Do­ku­ment zu un­ter­zeich­nen, er­klär­te Trump. „Als Ame­ri­ka­ner ver­ur­tei­len wir die jüngs­te Ge­walt in Char­lot­tes­vil­le und leh­nen Hass, Fa­na­tis­mus und Ras­sis­mus in jeg­li­cher Form ab“, hieß es in ei­ner Mit­tei­lung des Wei­ßen Hau­ses. Die zu­vor von bei­den Kam­mern des US-Kon­gres­ses ge­bil­lig­te Re­so­lu­ti­on ver­ur­teilt „wei­ße Na­tio­na­lis­ten, wei­ße Ras­sis­ten, den Ku Klux Klan, Neo-Na­zis und an­de­re Hass­grup­pen“.

Von ras­sis­ti­schen Grup­pen wie dem Ku Klux Klan war Trump zu­nächst für sein Ver­hal­ten ge­fei­ert wor­den.

US-Prä­si­dent Do­nald Trump (71) konn­te sich doch noch zu ei­ner An­ti-Has­sRe­so­lu­ti­on durch­rin­gen.

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