Kin­des­miss­brauch: So­zi­al­ar­bei­ter für die Park­ei­sen­bahn

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DRES­DEN. Für die Fi­nan­zie­rung von zwei Voll­zeit­stel­len für Päd­ago­gen ist die Dresd­ner Park­ei­sen­bahn auf städ­ti­sches För­der­geld an­ge­wie­sen. Ju­gend­hil­fe sei ei­ne kom­mu­na­le Auf­ga­be, heißt es vom Staats­un­ter­neh­men Schlös­ser, Bur­gen und Gär­ten, zu dem die Park­ei­sen­bahn ge­hört, zur Be­grün­dung. Die Päd­ago­gen spie­len ei­ne we­sent­li­che Rol­le im Kin­der­schutz­kon­zept, das nach Be­kannt­wer­den se­xu­el­ler Über­grif­fe auf Min­der­jäh­ri­ge bei der Park­ei­sen­bahn er­stellt wur­de. Zu den Er­folgs­aus­sich­ten des För­der­an­trags hält sich die Stadt be­deckt. Der Ju­gend­hil­fe­aus­schuss müs­se ent­schei­den, heißt es aus dem Rat­haus.

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