Frü­hes Ein­rei­chen der Ur­laubs­wün­sche

Dresdner Neueste Nachrichten - - MENSCHEN UND MÄRKTE -

BER­LIN. Vie­le Ar­beit­ge­ber for­dern Mit­ar­bei­ter jetzt schon auf, ih­re Ur­laubs­wün­sche für 2018 ein­zu­rei­chen. Recht­lich ist das zu­läs­sig, so Alex­an­der Bre­der­eck, Fach­an­walt für Ar­beits­recht. Doch steht der Ur­laub da­mit fest? Das hängt da­von ab, was als Nächs­tes pas­siert: Macht der Chef aus den Wün­schen ei­nen Plan, den er ver­öf­fent­licht und nicht aus­drück­lich als „un­ver­bind­lich“mar­kiert, gilt der Ur­laub als ge­währt. Ar­beit­neh­mer kön­nen sich dann dar­auf ver­las­sen, dass sie in der fest­ge­leg­ten Zeit frei­ha­ben.

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