ZUR PER­SON

Dresdner Neueste Nachrichten - - POLITIK -

Micha­el Gro­schek (60), Spd-lan­des­vor­sit­zen­der von NRW, will auf dem Par­tei­tag im De­zem­ber doch nicht als Bun­des­vi­ze kan­di­die­ren. „In­zwi­schen ist klar, dass an Män­nern in der Par­tei­spit­ze kein Man­gel herr­schen wird. Des­halb ver­zich­te ich auf die Kan­di­da­tur zum Stell­ver­tre­ter“, sag­te Gro­schek der „West­deut­schen All­ge­mei­nen Zei­tung“. Er sei froh, „dass mehr Frau­en für den Vor­stand kan­di­die­ren“. In der SPD nimmt da­mit die per­so­nel­le Neu­auf­stel­lung nach dem De­sas­ter bei der Bun­des­tags­wahl kon­kre­te­re For­men an. Zu­vor hat­te die bis­he­ri­ge stell­ver­tre­ten­de Vor­sit­zen­de Ay­dan Özo­guz an­ge­kün­digt, sich nicht er­neut für das Amt zu be­wer­ben.

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