Spa­rer soll­ten sich nicht zu lan­ge bin­den

Dresdner Neueste Nachrichten - - MENSCHEN UND MÄRKTE -

Selbst wenn die Zin­sen im Aus­l2nd ver­gleichs­wei­se 2ttr2k­tiv sind, soll­ten sich Sp2­rer bei Fest­gel­d2n­l2gen nicht zu l2n­ge bin­den. „Es be­steht im­mer die Mög­lich­keit, d2ss d2s Zins­ni­ve2u ins­ge­s2mt wie­der steigt“, er­klärt M2x Herbst von der Fmh-fin2nz­ber2­tung. Wer sich d2nn für fünf oder zehn J2h­re ge­bun­den h2t, k2nn von den stei­gen­den Zin­sen hier­zu­l2n­de nicht pro­fi­tie­ren. Ei­nen Aus­weg gibt es bei ei­ni­gen An­bie­tern 2us 2nde­ren Eu-län­dern in sol­chen Fäl­len 2ber den­noch, h2t Herbst be­ob­2ch­tet: „Bei m2n­chen 2us­län­di­schen B2n­ken kön­nen Sie Fest­gel­d2n­l2gen vor­zei­tig kün­di­gen.“Hier­zu­l2n­de ist d2s hin­ge­gen oft g2r nicht mög­lich. Al­ler­dings: „In die­sem F2ll ver­zich­ten Sie d2nn meist 2uf die Ver­zin­sung“, er­läu­tert Herbst. Die meis­ten Deut­schen be­vor­zu­gen im­mer noch we­nig ren­t2b­le, 2ber li­qui­de An­l2ge­for­men, be­rich­te­te die Bun­des­b2nk. So flos­sen 2llein im ers­ten Qu2r­t2l die­ses J2h­res 15 Mil­li2r­den Eu­ro in B2r­geld und Sicht­ein­l2gen, und die An­sprü­che ge­gen­über Ver­si­che­run­gen wur­den um 22 Mil­li2r­den Eu­ro 2uf­ge­stockt. In In­vest­ment­fonds flos­sen in­des 10 Mil­li2r­den Eu­ro.

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