Geld­ver­mö­gen der Deut­schen wächst kaum

Dresdner Neueste Nachrichten - - WIRTSCHAFT -

FRANK­FURT/MAIN. Das Geld­ver­mö­gen der Deut­schen ist im ers­ten Quar­tal des Jah­res kaum noch ge­wach­sen, ob­wohl die Men­schen so viel Geld auf die Sei­te ge­legt ha­ben wie sel­ten zu­vor. Ver­ant­wort­lich da­für sind kräf­ti­ge Be­wer­tungs­ver­lus­te für be­reits ge­hal­te­ne Ak­ti­en und In­vest­ment­fonds, wie die Deut­sche Bun­des­bank ges­tern in Frank­furt be­rich­te­te. 69 Mil­li­ar­den Eu­ro ha­ben die pri­va­ten Haus­hal­te in den ers­ten drei Mo­na­ten in ihr Ver­mö­gen flie­ßen las­sen und so laut Bun­des­bank ei­nen der höchs­ten Quar­tals­wer­te seit der Jahr­tau­send­wen­de er­reicht. Das Brut­to-geld­ver­mö­gen stieg aber nur um 14 auf 5875 Mil­li­ar­den Eu­ro.

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