Stadt­rä­te strei­ten um Mil­lio­nen­rück­la­ge für Ver­wal­tungs­zen­trum

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DRES­DEN. Der Po­ker um Än­de­run­gen am Dresd­ner Haus­halts­ent­wurf für die Jah­re 2019/20 nimmt Fahrt auf. Be­son­ders um­strit­ten: die rund 100 Mil­lio­nen Eu­ro, die die Stadt für ein neu­es Ver­wal­tungs­zen­trum bun­kert, das bis 2024 er­rich­tet sein und gut 160 Mil­lio­nen Eu­ro kos­ten soll. Der Vor­stoß der Lin­ken, die­se Re­ser­ve für drän­gen­de ak­tu­el­le Fi­an­zie­rungs­vor­ha­ben an­zu­zap­fen, stößt bei Fi­nanz­bür­ger­meis­ter Pe­ter La­mes (SPD) auf Ab­leh­nung: Oh­ne die Rück­la­ge kön­ne die Stadt die not­wen­di­gen Bau­ver­trä­ge nicht ab­schlie­ßen. An­de­re Po­li­ti­ker der rot-grün-ro­ten Stadt­rats­mehr­heit su­chen da­her nach Mög­lich­kei­ten für Um­schich­tun­gen.

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