Le­bens­lauf Op­per­mann

Eichsfelder Tageblatt - - THEMA DES TAGES -

■ Am 27. April 1954 als Sohn ei­nes Mol­ke­rei­meis­ters in Fre­cken­horst, Kreis Wa­ren­dorf, ge­bo­ren.

■ 1975 Abitur an der Goe­the­schu­le Einbeck. An­schlie­ßend be­gann er mit dem Stu­di­um der Ger­ma­nis­tik in Tü­bin­gen.

■ 1976 bis 1978 frei­wil­li­ger Hel­fer bei der Ak­ti­on Süh­ne­zei­chen Frie­dens­diens­te (ASF) in den USA.

■ 1978 bis 1986 Stu­di­um der Rechts­wis­sen­schaft an der Ge­or­gau­gust-uni­ver­si­tät Göt­tin­gen bis zum zwei­ten Staats­ex­amen.

■ Seit 1980 Mit­glied der SPD, seit 1989 Vor­sit­zen­der des Spd-un­ter­be­zirks Göt­tin­gen.

■ 1988 bis 1989 Rechts­de­zer­nent der Stadt Hann. Mün­den.

■ 1989 bis 2005 Mit­glied des Nie­der­säch­si­schen Land­tags.

■ 1989 bis 2003 Mi­nis­ter für Wis­sen­schaft und Kul­tur.

■ 2001 bis 2005 Mit­glied des Göt­tin­ger Kreis­ta­ges.

■ Seit 2005 Mit­glied im Deut­schen Bun­des­tag.

■ 2007 zum Ers­ten Par­la­men­ta­ri­schen Ge­schäfts­füh­rer der Spdbun­des­tags­frak­ti­on ge­wählt.

■ Seit 2013 Vor­sit­zen­der der Spdbun­des­tags­frak­ti­on.

■ Op­per­mann hat drei Töch­ter und ei­nen Sohn.

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