Mia Julia: Arsch­ba­cken zu­sam­menknei­fen und los­le­gen .................

ERFOLG Magazin - - Inhalt -

Hat­test du nach dei­ner Ero­tik­kar­rie­re ei­nen fes­ten Plan, was du ma­chen woll­test? Ich hat­te kei­nen fes­ten Plan. Ich bin je­mand, der Din­ge ger­ne zu­erst aus­pro­biert. Ich ha­be Angst, et­was zu ver­pas­sen. Ich will nicht ir­gend­wann auf dem Ster­be­bett lie­gen und mich är­gern, be­stimm­te Din­ge nicht ge­macht zu ha­ben. Das ist für mich die schlimms­te Vor­stel­lung. Dar­um ha­be ich da­mals auch die Fil­me ge­dreht. Vie­le ha­ben mich da­für kri­ti­siert. Aber es war ein­fach ein ver­rück­tes Hob­by – ja auch nur zwei Jah­re lang. Die Bar war da­mals ein Traum von Pe­ter, den wir ein­fach aus­pro­biert ha­ben. Ge­nau­so war es mit Mallor­ca. Wir sind hier an­ge­kom­men, oh­ne ei­ne Ah­nung zu ha­ben. Ich ha­be mich aber so­fort in die Par­ty­sze­ne und die Leu­te ver­liebt. Am An­fang war es nur ein Spaß. Aber ir­gend­wann ha­ben wir es rich­tig ernst ge­nom­men und all un­se­re Ener­gie hin­ein­ge­steckt. Jetzt macht es gro­ßen Spaß.

Was hät­test du ge­macht, wenn Mallor­ca nicht ge­klappt hät­te. Gab es ei­nen Plan B?

Ir­gend­was hät­ten wir be­stimmt ge­macht. Pe­ter und ich ha­ben im­mer ir­gend­wel­che Ide­en und Wün­sche. Ir­gend­et­was hät­ten wir im­mer zu tun.

Was be­deu­tet für dich Lu­xus?

Für mich ist das, Zeit mit Freun­den und der Fa­mi­lie zu ver­brin­gen. Zeit kann man sich nicht kau­fen. Du kannst ar­bei­ten, ma­chen und tun, aber die Zeit be­kommst du nie wie­der. Letz­te Wo­che wa­ren zum Bei­spiel un­se­re bes­ten Freun­de auf Mallor­ca, die wir viel zu sel­ten se­hen (schau mal, jetzt krie­ge ich Gän­se­haut, wenn ich dar­an den­ke). Die wa­ren zwar nicht lan­ge hier, aber ich ha­be es to­tal ge­nos­sen, weil es so schön war. Egal was du auf dem Kon­to

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