i| Fünf Tipps zur Stei­ge­rung des Frau­en­an­teils

Feuerwehr-Magazin - - Reportage -

An der ei­ge­nen Wort­wahl ar­bei­ten, Ab­schied neh­men von al­ten Kli­schees und Ma­chos­prü­chen. Räum­li­che Vor­aus­set­zun­gen schaf­fen, sprich ge­trenn­te Um­klei­de- und Sa­ni­tär­räu­me. Den Frau­en nicht das Ge­fühl ge­ben, dass sie im Ein­satz- und Übungs­ge­sche­hen auf­grund ih­res Ge­schlechts ge­schont wer­den. Ei­ne Kin­der­be­treu­ung or­ga­ni­sie­ren. Die Müt­ter und Vä­ter müs­sen wis­sen, dass die Spröss­lin­ge in gu­ten Hän­den sind, wenn sie aus­rü­cken. Ge­zielt schon bei der Mit­glie­der­wer­bung für die Ju­gend­feu­er­wehr Mäd­chen an­spre­chen. Ih­nen fällt der Schritt zur Feu­er­wehr leich­ter, wenn sie ge­mein­sam mit an­de­ren Mä­dels oder Freun­din­nen ein­tre­ten.

Kom­man­dant Do­mi­nik Ebert schwört auf ei­nen sieb­ten Sinn der Frau­en im Ein­satz­ge­sche­hen: „Sie ha­ben ir­gend­wie ei­nen wei­te­ren und sorg­sa­me­ren Blick.“

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