Mo­dell des Mo­nats

Feuerwehr-Magazin - - Ausreportageden Wehren -

Im Jahr 2016 er­hielt die Ver­sor­gungs­ein­heit der FF Bre­men-neu­stadt ei­nen neu­en Ge­rä­te­wa­gen Ver­pfle­gung, auf­ge­baut auf ei­nem Ive­co-fahr­ge­stell. Aus­ge­stat­tet ist das Fahr­zeug mit zwei Koch­kes­seln ( je 140 l), Brat­pfan­ne und Back­ofen, Kühl­schrank, Gas­kom­bi­dämp­fer, Gas­herd und ei­nem Durch­lauf­er­hit­zer. In ei­nem zum Fahr­zeug ge­hö­ren­den An­hän­ger wird zu­sätz­li­ches Ma­te­ri­al für die Koch­grup­pe un­ter­ge­bracht.

Riet­ze hat­te den Ge­rä­te­wa­gen Ver­pfle­gung be­reits ein­mal als Mo­dell auf­ge­legt. Al­ler­dings war das Mo­dell in­ner­halb kür­zes­ter Zeit ver­grif­fen. Des­halb wur­de es noch­mals pro­du­ziert. Das Ive­co-fahr­ge­stell ist mit ei­nem Kof­fer ver­se­hen, der im Bre­mer Speck­flag­gen- de­sign be­druckt wor­den ist. Am Heck be­fin­den sich links und rechts ne­ben der Tür rot-gel­be Warn­schraf­fie­run­gen, an den Auf­bau­ecken sind zwei Rund­um­kenn­leuch­ten auf­ge­setzt. Wei­ße Spie­gel lie­gen dem Mo­dell zur Auf­rüs­tung bei. Her­stel­ler: Riet­ze, www. riet­ze. de, Ar­ti­kel­num­mer 60642, Preis 16,90 Eu­ro, Maß­stab 1:87.

RW Mer­ce­des Ate­go 1629 Af/lent­ner

Lent­ner bau­te den neu­en RW auf, den die FF Feucht­wan­gen (BY, Kreis Ans­bach) als Er­satz für ei­nen RW 2 von Zieg­ler aus dem Jahr 1988 in Di­enst stel­len konn­te. Durch die zu­läs­si­ge Ge­samt­mas­se von 16.000 kg steht ge­nü­gend Zu­la­dung zur Ver­fü­gung, um in den neun Ge­rä­te­räu­men aus­rei­chen Be­la­dung zu ver­stau­en. In G2 be­fin­det sich ein Hy­drau­likag­gre­gat mit Sche­re SRSK 200-107 und Sprei­zer SP 60. Da­ne­ben in G4 ist ein wei­te­res Ag­gre­gat zu fin­den. An die­sem sind zwei der drei mit­ge­führ­ten Ret­tungs­zy­lin­der an­ge­schlos­sen. Ein Pe­dal­schnei­der S 50-14 ge­hört eben­falls mit zur Aus­stat­tung des RW. Al­le Hy­drau­lik­ge­rä­te kom­men von der Fir­ma Weber Res­cue.

Der Strom­er­zeu­ger ist in G6 fest ein­ge­baut und hat ei­ne Leis­tung von 30 KVA. Auf der an­de- ren Fahr­zeug­sei­te in G7 ist die Zu­satz­be­la­dung Öl­scha­den, un­ter an­de­rem mit ei­ner Ge­fahr­gut­um­füll­pum­pe, zu fin­den. Die­se stammt vom al­ten RW 2. Eben­falls zur Be­la­dung ge­hö­ren ei­ne Ret­tungs­platt­form, zwei Büf­fel­win­den, ein Be- und Ent­lüf­tungs­ge­rät, ein Mehr­zweck­zug MZ 32, vier Che­mie­ka­li­en­schutz­an­zü­ge, zwei Dop­pel­fla­schen-press­luf­tat­mer, acht He­be­kis­sen, ei­ne Chiem­see-pum­pe, Rohr­dicht­kis­sen, ei­ne Ret­tungs­sä­ge, ein Plas­ma­schnei­der und zwei 3.000 l fas­sen­de Auf­fang­be­häl­ter.

Für Strom und Druck­luft gibt es je­weils ei­nen Schnellan­griff. Die ein­ge­bau­te ma­schi­nel­le Zug­ein­rich­tung von Rotz­ler hat ei­ne Nenn­be­las­tung von 50 kn. Ein Licht­mast von Te­kli­te ist mit acht Led-schein­wer­fern be­stückt. Beim Fahr­ge­stell fiel die Ent­schei­dung auf ei­nen Mer­ce­des Ate­go 1629 mit All­rad­an­trieb.

Da zum Ein­satz­ge­biet der Feu­er­wehr Feucht­wan­gen die Au­to­bah­nen 7 Würz­burg-ulm, 6 Nürn­berg-heil­bronn und das Au­to­bahn­kreuz Feucht­wan­gen/crails­heim ge­hö­ren, ist der RW am Heck mit ei­ner rot und weiß re­flek­tie­ren­den Warn­be­kle­bung ver­se­hen. Über dem hin­te­ren Ge­rä­te­raum be­fin­den sich die Rück­fahr­ka­me­ra, zwei Ar­beits­schein­wer­fer und ei­ne Heck­war­nein­rich­tung mit fünf gel­ben LED.

MZB J. W. Schä­fer

An­läss­lich des 25-jäh­ri­gen Be­ste­hens der Tauch­grup­pe der FF Alf­hau­sen (NI, Kreis Osnabrück) be­schaff­te die Ge­mein­de Bersenbrück ein neu­es Mehr­zweck­boot (MZB). Da­bei han­delt es sich um ein von der Fir­ma J. W. Schä­fer Me­tall­bau (Ober­win­ter, NW) ge­bau­tes Alu­mi­ni­um­boot vom Typ Uni­boot. Die­ses ist ein Er­satz für ein 25 Jah­re al­tes Schlauch­boot. Be­las­tet wer­den kann das MZB mit 570 kg. Das Ei­gen­ge­wicht be­trägt le­dig­lich 125 kg, da­her lässt es sich von vier Per­so­nen leicht in den Ein­satz brin­gen. Zu­sätz­lich be­schafft wur­de ei­ne Lei­ter für ei­nen si­che­ren Ein- und Aus­stieg der Tau­cher. Die­se ist am Bug des MZB mon­tiert. Zu­sätz­lich be­steht die Mög­lich­keit, das MZB für den Ein­satz auf Bahn­schie­nen um­zu­rüs­ten, um da­mit Ma­te­ri­al- oder Per­so­nen­trans­por­te durch­zu­füh­ren. Da­zu wer­den an den Sei­ten ein­fach vier Spur­kranz­rä­der ein­ge­steckt. Das Boot wur­de auf den Na­men „Al­fons“ge­tauft. Al­fons Pel­len­wes­sel ist der Grün­der der Tauch­grup­pe.

ELW 1

Mer­ce­des Sprin­ter 319 Cdi/par­ken­tin

Ei­nen neu­en ELW 1 hat die Amts­feu­er­wehr des Amts Mal­chow im Kreis Meck­len­bur­gi­sche Se­en­plat­te (MV) in Di­enst ge­nom­men. Das Fahr­zeug ba­siert auf ei­nem Mer­ce­des Sprin­ter 319 und wur­de von der Fir­ma Par­ken­tin aus Par­ken­tin (MV) aus­ge­baut. „Der neue ELW wird bei al­len Groß­ein­sät­zen im Amt Mal­chow ein­ge­setzt und ist ein wert­vol­les Füh­rungs­mit­tel für un­se­re neun Feu­er­weh­ren im Amt“, be­tont Amts­wehr­füh­rer Re­né Boldt. Hier­für ist das Fahr­zeug mit Di­gi­tal­funk­ge­rä­ten im TMO- und Dmo-mo­dus, ei­nem Fest­netz­te­le­fon über GSM, ei­nem Lap­top, ei­nem Dru­cker und ei­nem Fax­ge­rät aus­ge­stat­tet. Die Mo­tor­leis­tung be­trägt 190 PS, wei­ter ver­fügt es über ei­nen Au­to­ma­ti­k­an­trieb und fünf Sitz­plät­ze. „Fah­rer- und Bei­fah­rer­sitz kön­nen im Ein­satz in den Ar­beits­raum ge­dreht wer­den, dann kön­nen wir ef­fi­zi­ent ar­bei­ten“, freut sich Boldt. Als wei­te­re Aus­stat­tung ist auch ei­ne Wär­me­bild­ka­me­ra ver­las­tet. Ei­ne Be­son­der­heit ist die sehr auf­fäl­li­ge Be­kle­bung. „Da wir auch Ein­sät­ze auf der A 19 fah­ren, ha­ben wir uns für die­se Warn­be­kle­bung ent­schie­den“, be­tont Boldt. Ei­ne Rück­fahr­ka­me­ra zeigt dem Fah­rer die Um­ge­bung hin­ter dem Fahr­zeug an. Die Son­der­si­gnal­an­la­ge be­steht aus zwei Hel­la RTK 2-Dach­bal­ken und zwei Hänsch Sput­nik na­no-front­blit­zern.

TSF-L Ive­co Dai­ly 18 C 70/Hen­sel

Das al­te Fahr­zeug der FF Kie­fen­holz bei Wörth/do­nau im Land­kreis Re­gens­burg (BY) war in die Jah­re ge­kom­men und wur­de schließ­lich nach 28 Jah­ren ab­ge­ge­ben. Als Er­satz nahm die Feu­er­wehr ein Trag­krafts­prit­zen­fahr­zeu­gLo­gis­tik (TSF-L) mit ei­ner Be­sat­zung von 1/5 in Be­trieb. Es han­delt sich hier­bei um ei­nen Ive­co Dai­ly 70-180 mit ei­nem Acht-gang- voll­au­to­ma­ti­kGe­trie­be und ei­nem Kof­fer­auf baud er Fir­ma Hen­se laus Wald­brunn. Nach der Bau­be­schrei­bung des Baye­ri­schen Staats mi­nis­te­ri­ums des In­ne­ren und den ent­spre­chen­den För­der­richt li­ni­en han­delt es sich hier­bei um das ers­te in die­ser Art ge­bau­te Fahr­zeug in Bay­ern. Durch das im­mer mehr ex­pan­die­ren­de Ge­wer­be­ge­biet im Zu­stän­dig­keits­be­reich ent­schied sich die Wehr bei der Pla­nung für die Bau­art mit dem Kof­fer­auf­bau. In den Ge­rä­te­räu­men be­fin­det sich links­sei­tig die kom­plet­te Be­la­dung ei­nes TSF. Rechts­sei­tig sind al­le er­for­der­li­chen Ein­rich­tun­gen für die Was­ser­ent­nah­me und -ab­ga­be zu fin­den. Das Fahr­zeug ver­fügt über Front­blit­zer, Druck­luft­horn, Rück­fahr­ka­me­ra so­wie ei­ne Led-um­feld­be­leuch­tung. Sei­ne Be­schrif­tung über­nahm Fir­ma Kett aus Wörth/do­nau.

An der Heck­sei­te ist ei­ne La­de­bord­wand der Fir­ma Dau­tel mon­tiert. Dar­über sorgt ein auf­klapp­ba­rer Trä­ger für ei­ne Zu­la­dungs­mög­lich­keit für hö- he­re Ge­gen­stän­de so­wie da­durch her­aus­ge­ho­be­ne Blau­lich­ter. Im In­ne­ren des Kof­fer­auf­baus be­fin­den sich vier Roll­wä­gen mit Be­häl­tern für Öl­bin­de­mit­tel und di­ver­sen Ge­rät­schaf­ten. Zur La­dungs­si­che­rung sind Air­line­schie­nen vor­han­den. Die Kos­ten be­lie­fen sich auf 110.000 Eu­ro, wo­bei 40.000 Eu­ro durch För­der­gel­der der Re­gie­rung der Ober­pfalz, 60.000 Eu­ro durch die Stadt Wörth/do­nau und 10.000 Eu­ro mit Ei­gen­mit­teln ab­ge­deckt wur­den.

FF Hois­dorf (SH)

Reich­lich Platz ha­ben die Ka­me­ra­den der FF Hois­dorf (Kreis Stor­marn, SH) in ih­rem neu­en Feu­er­wehr­haus. Auf ei­nem ins­ge­samt 2.900 m2 gro­ßen Grund­stück wur­de der groß­zü­gi­ge Neu­bau di­rekt ge­gen­über dem al­ten Feu­er­wehr­haus für die Wehr im Sü­den Schles­wig-hol­steins er­baut. Herz­stück ist da­bei die 250 m2 gro­ße Fahr­zeug­hal­le mit vier Ein­stell­plät­zen.

Im rück­wär­ti­gen Be­reich sind die groß­zü­gi­gen Um­klei­de­mög­lich­kei­ten un­ter­ge­bracht. Der lang­ge­zo­ge­ne Um­klei­de­be­reich für die Män­ner um­fasst 90 m2 samt sa­ni­tä­rer An­la­gen und Du­schen, ne­ben­an ist ein klei­ner Um­klei­de­be­reich samt Dusch­mög­lich­kei­ten für die Da­men. Die­ser Schwarz­be­reich wird durch Werk­stät­ten – hier un­ter an­de­rem ei­ne Atem­schutz-werk­statt – und La­ger­mög­lich­kei­ten ver­voll­stän­digt.

Der So­zi­al­be­reich um­fasst Räu­me für die ak­ti­ve Wehr und die Ju­gend­feu­er­wehr. Be­son­ders sticht da­bei der 120 m2 gro­ße Schu­lungs- und Un­ter­richts­raum für die 42 Ak­ti­ven so­wie die Mit­glie­der des Mu­sik­zugs her­vor. „Hier übt auch der 50-köp­fi­ge Mu­sik­zug un­se­rer Feu­er­wehr“, ver­rät Hois­dorfs Wehr­füh­rer Oli­ver And­res. Di­rekt ne­ben dem gro­ßen Raum mit der viel­fäl­ti­gen mul­ti­me­dia­len Aus­rüs­tung liegt ein La­ger­raum für die Mu­sik­in­stru­men­te. Auch die 20 Mit­glie­der star­ke Ju­gend­feu­er­wehr freut sich über ihr ei­ge­nes Reich, für sie ist un­ter an­de­rem ein rund 50 m2 gro­ßer Un­ter­richts­raum vor­han­den. Bü­ro­räu­me, sa­ni­tä­re An­la­gen und ei­ne gro­ße Kü­che mit Durch­rei­che zum Schu­lungs- und Un­ter­richts­raum run­den den So­zi­al­trakt ab.

FF An­kers­ha­gen (MV)

Rund­her­um ver­bes­sert ha­ben sich die Ka­me­ra­den der FF An­kers­ha­gen (Kreis Meck­len­bur­gi­sche Se­en­plat­te). Zum ei­nen hat die Wehr ein neu­es Feu­er­wehr­haus be­zo­gen, zum an­de­ren er­hiel­ten die Ka­me­ra­den auch ein neu­es Fahr­zeug. Da­bei han­delt es sich um ein TSF-W auf Ive­co 80 E 18 mit ei­nem Auf­bau der Fir­ma Zieg­ler. Das Fahr­zeug be­sitzt ein 6-Gang-schalt­ge­trie­be und ver­fügt über ei­ne Mo­tor­leis­tung von 180 PS.

Das TSF-W er­setzt ein LF 8 auf Ma­gi­rus Deutz aus dem Jahr 1972. An Aus­stat­tung ver­fügt das Trag­krafts­prit­zen­fahr­zeug un­ter an­de­rem über ei­nen Strom­er­zeu­ger von End­ress mit ei­ner Leis­tung von 6 KVA, ei­nen Licht­mast mit vier Led-strah­lern und ei­ne PFPN 10-1000 von Ro­sen­bau­er, Typ Fox 3.

Das neue TSF-W ist in der 84 m2 gro­ßen Fahr­zeug­hal­le des neu­en Feu­er­wehr­hau­ses ein­ge­stellt. Die 17 Ak­ti­ven der Wehr ha­ben jetzt aus­rei­chend Platz für ih­re Ar­bei­ten. Das vo­ri­ge Feu­er­wehr­haus aus dem Jah­re 1950 war in al­len Be­lan­gen zu klein und nicht mehr trag­bar ge­we­sen. Ne­ben der Hal­le be­sitzt das Ge­bäu­de ei­nen Schu­lungs­raum samt Kü­che, ei­ne Werk­statt und sa­ni­tä­re An­la­gen. Ober­halb des So­zi­al­trak­tes soll noch ein La­ger- und Tro­cken­raum ent­ste­hen. Die Bau­zeit be­trug 6 Mo­na­te. Ei­gen­leis­tun­gen muss­ten die Ka­me­ra­den nicht er­brin­gen, le­dig­lich die Ab­riss­ar­bei­ten für die Vor­be­rei­tung des Bau­grund­stücks wur­den von der Feu­er­wehr über­nom­men. [1397]

Fo­tos: Preu­sch­off

Auf ei­nem Ive­co Eu­ro­tech ba­siert der Ge­rä­te­wa­gen Ver­pfle­gung der FF Bre­men-neu­stadt. Er ist im Bre­mer Speck­flag­gen­de­sign be­druckt. Am Heck be­fin­den sich links und rechts ne­ben der Tür rot-gel­be Warn­schraf­fie­run­gen.

Fo­to: Welp

Das neue MZB der Tauch­grup­pe der FF Alf­hau­sen in sei­nem Ele­ment. Am Bug steht ei­ner der Tau­cher auf der klapp­ba­ren Lei­ter.

Lent­ner lie­fer­te die­sen Mer­ce­des Ate­go 1629 AF als RW an die FF Feucht­wan­gen. Acht Led-schein­wer­fer sind am Licht­mast an­ge­bracht. Die Ret­tungs­ge­rä­te stam­men von Weber Res­cue.

Die­sen neu­en ELW 1 nahm die Amts­feu­er­wehr Mal­chow in Di­enst. Fahr­ge­stell: Mer­ce­des Sprin­ter 319 CDI, Aus­bau: Par­ken­tin.

Fo­to: Ertl

Das ers­te TSF-L in Bay­ern stammt von Hen­sel, ba­siert auf ei­nem Ive­co Dai­ly 70-180 und steht bei der FF Kie­fen­holz.

Fo­tos: Köhl­brandt

Der Funk­tisch ist so ein­ge­baut, dass er von bei­den Sei­ten be­dient wer­den kann. Da­für kön­nen Fah­rer­und Bei­fah­rer­sitz ge­dreht wer­den.

Das neue Feu­er­wehr­haus der FF Hois­dorf bie­tet viel Platz. In der neu­en Fahr­zeug­hal­le sind LF 20, RW 1, TSF und ein Ma­te­ria­li­en­an­hän­ger un­ter­ge­stellt.

Das neue TSF-W fer­tig­te Zieg­ler auf ei­nem Ive­co Eu­ro­car­go 80 E 18 E5 mit Licht­mast. Als Hal­le ge­baut ist das neue Feu­er­wehr­haus in An­kers­ha­gen, hier mit dem neu­en TSF-W der Wehr.

Fo­tos: Köhl­brandt

Ein letz­tes Fo­to vom Alt­bau, der zwei­ge­teilt war. Die­se Zei­ten sind für die FF Hois­dorf jetzt vor­bei. Der Um­klei­de­raum für die Her­ren ist 90 m² groß. Um für die an­rü­cken­den Ein­satz­kräf­te kein Durch­ein­an­der in dem schlauch­ähn­li­chen Raum zu stif­ten, ha­ben

Fo­tos: Köhl­brandt

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