1.000 Pkw in Park­haus ver­brannt

Feuerwehr-Magazin - - Reportage Nachrichten -

Li­ver­pool (En­g­land) – In ei­nem sie­ben­ge­schos­si­gen Park­haus be­ginnt in der Sil­ves­ter­nacht ein Fahr­zeug zu bren­nen. Das Feu­er brei­tet sich ra­send schnell aus. Pas­san­ten ent­de­cken den Brand und set­zen ei­nen No­t­ruf ab. 85 Kräf­te der Feu­er­wehr Li­ver­pool rü­cken mit zwölf Fahr­zeu­gen aus, um die Flam­men zu be­kämp­fen. Sechs Hun­de kön­nen sie recht­zei­tig aus Pkw ret­ten. Auf­grund der Brand­in­ten­si­tät bren­nen mehr als 1.000 von 1.400 ge­park­ten Fahr­zeu­gen aus. Men­schen wer­den nicht ver­letzt.

Brand­schutz­sün­de des Mo­nats

Da die wei­ße und schwar­ze Far­be des Schil­des be­reits ex­trem ab­ge­blät­tert ist und ei­ni­ge Zif­fern feh­len, liegt die Ver­mu­tung na­he, dass es zu ei­nem „to­ten“Hy­dran­ten ge­hört. So­wohl in die­sem Fall als auch bei ei­nem funk­tio­nie­ren­den Hy­dran­ten wä­re die Ver­wal­tung da­für zu­stän­dig, dass Schild zu be­sei­ti­gen oder zu er­set­zen. Drit­tens dürf­te ein Hin­weis­schild auf ei­ne Was­ser­ent­nah­me­stel­le, egal ob funk­ti­ons­tüch­tig oder nicht, bei kei­ner Hy­dran­ten­über­prü­fung durch­ge­hen, wer auch im­mer sie durch­führt. „Das ist si­cher­lich nicht im Sin­ne des Er­fin­ders“, meint Rem­mel.

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