Zo­ne 3b

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ob­li­ga­to­risch. Zu den Stan­dard-kri­te­ri­en, die in der EN 443 de­fi­niert wer­den, zäh­len ne­ben all­ge­mei­nen Aspek­ten: Stoß­dämp­fung, Durch­drin­gungs­fes­tig­keit, seit­li­che Ver­for­mung, Wirk­sam­keit des Hal­te­sys­tems, Fes­tig­keit des Helm­hal­te­sys­tems, Strah­lungs­wär­me, Schutz ge­gen hei­ße Fest­kör­per und Schmelz­me­tal­le, Wär­me- und Flam­men­be­stän­dig­keit so­wie elek­tri­sche Ei­gen­schaf­ten. Op­tio­nal kön­nen Hel­me auf Kon­takt mit flüs­si­gen Che­mi­ka­li­en ge­prüft und nach dem Be­ste­hen mit „C“ge­kenn­zeich­net wer­den. Nach er­folg­rei­chen Tests der elek­tri­schen Ei­gen­schaf­ten tra­gen Hel­me die Kür­zel „E2“(Hel­mi­so­lie­rung ge­gen Näs­se) be­zie­hungs­wei­se „E3“(Ober­flä­che­ni­so­lie­rung). Die Be­stän­dig­keit ge­gen nied­ri­ge Tem­pe­ra­tu­ren wird mit Ster­nen vi­sua­li­siert („*“= -10 °C bis „****“= -40 °C). ## Wei­te­re In­for­ma­tio­nen zur EN 443 fin­det Ihr auf feu­er­wehr­ma­ga­zin.de un­ter goo. Schutz­be­rei­che und Schutz­zo­nen nach DIN EN 443:06/2008

gl/nyzz3p. Die Schutz­zo­ne 3a um­fasst den Schutz ## der Die Na­cken­par­tie DIN EN 443 und ist deckt on­line den zu schüt­zen­den Be­reich zwi­schen Helm­scha­le und Schutz­be­klei­dung ab. Be­deu­ten­de

beim Beuth Ver­lag be­stel­lWerk­stof­fe des Na­cken­schut­zes sind tex­ti­le fle­xi­ble Ge­we­be­stof­fe, die den An­for­de­run­gen an tex­ti­ler Schutz­klei­dung bar sehr un­ter na­he kommt. www.beuth.de. Der Na­cken­schutz ist üb­ri­gens fes­ter ver­pflich­ten­der Be­stand­teil der Aus­stat­tung ei­nes Feu­er­wehr­hel­mes.

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