| Be­son­der­hei­ten bei Wald­brand­be­kämp­fung im Ge­bir­ge

Feuerwehr-Magazin - - Reportage -

## Un­be­re­chen­ba­re Brand­aus­brei­tung durch Auf- oder Ab­win­de an Fels­wän­den oder so­wie über Tal­mul­den hin­weg. ## Flug­feu­er oder Flug­asche mit glü­hen­den Par­ti­keln kön­nen sich über zu­nächst ver­schon­te Flä­chen aus­brei­ten. ## Ein­satz­ein­hei­ten kön­nen plötz

lich ein­ge­schlos­sen wer­den. ## Er­heb­li­che Ge­fahr durch St­ein­schlag, durch um­stür­zen­de, an Berg­hän­gen oder -wän­den her­ab­rut­schen­de Bäu­me. ## Ab­riss von Lösch­was­ser­ver­bin­dun­gen durch Ver­rut­schen von Lei­tun­gen. ## Bei Hub­schrau­ber­ein­sät­zen ist ei­ne gu­te Ko­or­di­na­ti­on und Kom­mu­ni­ka­ti­on zwi­schen der He­li-be­sat­zung so­wie den Flug­hel­fern mit den Bo­den- mann­schaf­ten wich­tig. Die Wucht, wenn meh­re­re Ton­nen Lösch­was­ser her­ab­stür­zen, darf nicht un­ter­schätzt wer­den. Es be­ste­het er­heb­li­ches Ver­let­zungs­ri­si­ko. ## Über­mü­dung/über­an­stren­gung der Ein­satz­kräf­te, weil sie kör­per­lich stär­ker als bei Wald- oder Flä­chen­brand auf der Ebe­ne ge­for­dert sind.

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