Kräf­te kol­la­bie­ren bei Müll­de­po­nie­brand

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Dil­lin­gen/saar (SL) – Feu­er in ei­nem Ent­sor­gungs­un­ter­neh­men im In­dus­trie­ge­biet Dil­lin­gen Nord (Kreis Saar­lou­is). Die Feu­er­weh­ren aus Dil­lin­gen, Saar­lou­is, Rehlin­gen und Be­ckin­gen rü­cken mit zahl­rei­chen Kräf­ten und Fahr­zeu­gen aus, um die Flam­men zu be­kämp­fen. Es bren­nen 1.000 bis 1.500 Ku­bik­me­ter Müll. Mes­sun­gen der Feu­er­wehr er­ge­ben, dass kei­ne Ge­fahr durch Rauch­ga­se für die Be­völ­ke­rung be­steht. Ei­ni­ge Feu­er­wehr­leu­te kol­la­bie­ren we­gen der gro­ßen Hit­ze wäh­rend der um­fang­rei­chen Lösch­ar­bei­ten. Das DRK ist mit meh­re­ren Ret­tungs­wa­gen vor Ort und be­han­delt die Kräf­te. Po­li­zei und Ord­nungs­dienst sper­ren das In­dus­trie­ge­biet weit­räu­mig ab, um die Zu­fahrts­we­ge für die Feu­er­weh­ren frei zu hal­ten. Ei­ne na­he Zug­stre­cke wird zeit­wei­se voll ge­sperrt. Der Ein­satz dau­ert fast 24 St­un­den. Es ent­steht ein Scha­den von 100.000 Eu­ro. Der letz­te Groß­brand beim sel­ben Un­ter­neh­men lag erst we­ni­ge Mo­na­te zu­rück.

Bis zu 1.500 Ku­bik­me­ter Müll bren­nen. Über meh­re­re Roh­re und Was­ser­wer­fer löscht die Feu­er­wehr die Flam­men. Die ex­tre­me Rauch­säu­le ist ki­lo­me­ter­weit zu se­hen.Fo­to: Rup­pen­thal

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