Ein­satz­stel­len rich­tig aus­leuch­ten: So klappt’s

Feuerwehr-Magazin - - Inhalt - Text und Fo­tos: Olaf Preu­sch­off, Zug­füh­rer und Fach­jour­na­list [6229]

Bei Dun­kel­heit ist die Aus­leuch­tung der Ein­satz­stel­le mit ent­schei­dend für den Er­folg. Sie dient über­wie­gend dem bes­se­ren Se­hen der ein­ge­setz­ten Kräf­te, ist aber auch Teil der Ab­si­che­rung. Ein Zu­viel an Be­leuch­tung gibt es nicht. Wir ge­ben Tipps, was da­bei zu be­ach­ten ist.

Vie­le Ein­sät­ze der Feu­er­wehr fin­den in der Däm­me­rung oder in der Nacht statt. Und häu­fig kom­men noch Regen oder Schnee da­zu. Doch auch Übun­gen und Aus­bil­dungs­diens­te fin­den häu­fig in den Abend­stun­den statt. Da­her soll­te im­mer auf ei­ne aus­rei­chen­de Aus­leuch­tung Wert ge­legt wer­den. Un­fäl­le und Ver­let­zun­gen dro­hen den Ein­satz­kräf­ten vor al­lem, wenn ## Ver­kehrs­we­ge und Ar­beits­stel­len un­zu­rei­chend be­leuch­tet wer­den, Stol­per-, Sturz- und Rutsch­ge­fah­ren nicht recht­zei­tig er­kannt wer­den kön­nen, durch falsch auf­ge­stell­tes Ge­rät Blen­dung oder Schat­ten­bil­dung er­folgt, auf Stra­ßen ein­ge­setz­te Ein­satz­kräf­te von an­de­ren Ver­kehrs­teil­neh­mern auf­grund der Dun­kel­heit über­se­hen wer­den, von den ein­ge­setz­ten Ge­rä­ten selbst Ge­fah­ren aus­ge­hen. So zum Bei­spiel durch um­fal­len­de oder zu­sam­men­rut­schen­de Te­le­skop­sta­ti­ve, hei­ße Ge­häu­se so­wie Schutz­schei­ben der Schein­wer­fer oder

den elek­tri­schen Strom.

Ne­ben die­ser Un­fall­ge­fahr sind auch Feh­l­ein­schät­zun­gen und in­der Fol­ge Ar­beits feh­ler so­wie ei­ne ins­ge­samt er­schwer­te Ar­beit die Fol­ge man­geln­der Aus­leuch­tung. Zu­dem kommt es zu ei­ner schnel­le­ren Er­mü­dung der Ein­satz kräf­te.

Nach der Feu­er­wehr-dienst­vor­schrift 3 (FWDV3)„E in hei­ten­imLö sch-und Hil­fe leis­tung sein satz“ist in­der Re­gel der Schlauch­trupp für die Aus­leuch­tung der Ein­satz­stel­le zu­stän­dig. Er wird da­bei vom Ma­schi­nis­ten un­ter­stützt, der zum Bei­spiel den Licht­mast aus­fährt und aus­rich­tet so­wie den Strom­er­zeu­ger star­tet. Au­ßer­dem nimmt er al­le Be­leuch­tung sein rich­tun­gen des Fahr­zeugs in Be­trieb: Ab­blend­licht, Um­feld be­leuch­tung und Ar­beitss-tel­len­schein­wer­fer. Die­se Arbeiten die­nen auch zur Ab­si­che­rung der Ein­satz­stel­le und soll­ten da­her di­rekt nach der Auf­stel­lung des Fahr­zeugs er­fol­gen.

Wo Licht ist, ist auch Schat­ten

Die Ver­sor­gung der Licht­quel­len er­folgt ent­we­der mit­tels ein­ge­bau­ter Ak­kus – sel­te­ner über Bat­te­ri­en – oder durch mit­ge­führ­te Strom­er­zeu­ger (trag­bar oder ein­ge­baut) be­zie­hungs­wei­se die elek­tri­sche An­la­ge des Ein­satz­fahr­zeugs. Ver­wen­det wer­den ne­ben Kopfleuch­ten auch Hand­schein­wer­fer oder- lam­pen, Ar­beitss-tel­len schein­wer­fer, die Um­feld be­leuch­tung des Fahr­zeugs, Licht mas­ten so­wie Flut licht­strahl er mit­un­ter­schied­li­chen Lam­pen ty­pen( LED-,Ha­lo­gen -, Me­tall dampf­ent­la dungs lam­pen ). Flut licht­strahl er wer­den ein­zeln, dop­pelt (Flut­licht tra­ge, Schwein werf er con­tai­ner) oder kom­bi­niert als so ge­nann­te Groß flä­chen leuch­te an­ge­bo­ten. Da­zu­kom­men Son­der­for­men wie Ak­ku­leuch­ten mit Sta­tiv, Be­leuch­tungs­bal­lo­ne oder Ähn­li­ches.

War­tet bei ei­nem lau­fen­den Ein­satz mit dem Auf­bau ei­ner Ein­satz­stel­len­be­leuch­tung nicht, bis es ganz dun­kel ge­wor­den ist. Ihr mi­ni­miert mit ei­ner recht­zei­tig auf­ge­bau­ten Be­leuch­tung nicht nur die Un­fall­ge­fahr für die in der Brand­be­kämp­fung oder der Tech­ni­schen Hil­fe­leis­tung ein­ge­setz­ten Trupps. Auch die auf­bau­en­den Ein­satz­kräf­te sind für ih­re si­che­re Ar­beit auf aus­rei­chend Licht an­ge­wie­sen. Glei­ches gilt für den nächt­li­chen Groß­brand, der zwar zu­nächst die Ein­satz­stel­le aus­rei­chend be­leuch­tet. Aber spä­tes­tens, wenn Eu­re Lösch­maß­nah­men ers­te Er­fol­ge zei­gen, wird es sehr schnell dun­kel.

Falls Ihr in der Nä­he von Stra­ßen, Glei­sen oder Ge­wäs­sern arbeiten müsst, ach­tet un­be­dingt dar­auf, kei­ne Ver­kehrs­teil­neh­mer zu blen­den. Je hö­her Ihr die Licht­quel­len auf­baut – Licht­mas­ten am Fahr­zeug, Schein­wer­fer auf aus­ge­zo­ge­nen Sta­ti­ven –, des­to we­ni­ger blen­den die­se. Hoch ge­le­ge­ne Licht­quel­len mi­ni­mie­ren üb­ri­gens auch den Schat­ten­wurf, zum Bei­spiel durch das ei­ge­ne Ein­satz­fahr­zeug, Un­fall­fahr­zeu­ge oder Ge­bäu­de.

Die Aus­leuch­tung der Ein­satz­stel­le kann auch durch ei­ne nicht di­rekt in das Ge­sche­hen ein­ge­bun­de­ne Dreh­lei­ter ge­sche­hen. Ihr könnt den Korb mit nach un­ten aus­ge­rich­te­ten Schein­wer­fern über dem Ob­jekt plat­zie­ren. Ge­wöhnt es Euch an, die Korb­be­leuch­tung, so­fern sie nicht fest mon­tiert ist, bei je­dem Nacht­ein­satz so­fort an­zu­bau- en. So kann die Dreh­lei­ter­be­sat­zung auf ei­ne La­ge­än­de­rung je­der­zeit fle­xi­bel und oh­ne zeit­li­che Ver­zö­ge­rung re­agie­ren.

Sta­ti­ve auf­stel­len mit der HAUS-RE­GEL

Be­vor ein Sta­tiv auf­ge­stellt oder ein Licht­mast aus­ge­fah­ren wird: Schaut auch mal nach oben! Ver­lau­fen ober­halb der Ein­satz­stel­le Frei- oder Ober­lei­tun­gen? Die­se sind im Dun­keln oft nur sehr schwer zu er­ken­nen. Steht der Rüst­wa­gen zu­fäl­lig un­ter ei­nem Vor­dach oder ei­ner Brü­cke? Hier kann Euch die aus dem Dreh­lei­ter­ein­satz be­kann­te HAUS-RE­GEL hel­fen: H – Hin­der­nis­se: Ach­tet auf Strom- und Ober­lei­tun­gen, Vor­dä­cher, Brü­cken, Am­peln und Licht­mas­ten, Krä­ne, Schil­der­brü­cken oder Bäu­me. A – Ab­stän­de: Hal­tet auch mit Sta­ti­ven und Licht­mas­ten aus­rei­chend Ab­stand zu strom­füh­ren­den Lei­tun­gen, sonst be­steht die Ge­fahr ei­nes Licht­bo­gens. U – Un­ter­grund: Baut Sta­ti­ve nur auf trag­fä­hi­gem, ge­ra­dem Un­ter­grund auf. S – Si­cher­heit: Tragt beim Auf- und Ab­bau der Be­leuch­tung die voll­stän­di­ge Per­sön­li­che Schutz­aus­rüs­tung. Si­chert die Be­leuch­tungs­ge­rä­te ge­gen Um­fal­len und um­ge­fah­ren wer­den.

Ver­wen­det Ihr Te­le­skop­sta­ti­ve zur Aus­leuch­tung, soll­ten die­se im­mer mit der Sturm­ver­span­nung ge­si­chert wer­de – auch bei we­nig oder kei­nem Wind. Stößt je­mand

ver­se­hent­lich ge­gen das Sta­tiv und es kippt um, be­steht er­heb­li­che Ver­let­zungs­ge­fahr. Au­ßer­dem fällt die­se Licht­quel­le un­wei­ger­lich aus. Si­chert ein Sta­tiv am Ta­ge mit Ver­kehrs­leit­ke­geln, in der Nacht zu­sätz­lich mit Blitz­leuch­ten. So ver­mei­det Ihr, dass es von an­de­ren Ver­kehrs­teil­neh­mern oder den ei­ge­nen Ein­satz­fahr­zeu­gen um­ge­fah­ren wird.

Die Han­sea­ti­sche Un­fall­kas­se Nord (HFUK) weist in ih­rem Merk­blatt „Si­chern von Ein­satz­stel­len durch Be­leuch­tung“dar­auf hin, dass die Flü­gel­schrau­ben der Te­le­skop­sta­ti­ve im­mer fest an­ge­zo­gen sein sol­len, um das un­ge­woll­te Zu­sam­men­rut­schen zu ver­hin­dern. Hier dro­hen an­sons­ten schwe­re Hand- oder auch Kopf­ver­let­zun­gen. Beim Auf­set­zen der Schein­wer­fer ist dar­auf zu ach­ten, dass sie mit den Rän­del­schrau­ben ge­si­chert wer­den und nicht ab­stür­zen kön­nen. Auf­grund der Qu­etsch­ge­fahr so­wie der Ge­fahr von Ver­bren­nun­gen an den hei­ßen Lam­pen­ge­häu­sen soll­ten al­le Ein­satz­kräf­te beim Auf- und Ab­bau im­mer Hand­schu­he tra­gen.

Ver­wen­det im Ein­satz nur Hand- oder Helm­leuch­ten, die über den not­wen­di­gen Ex-schutz ver­fü­gen. Sie sind ent­spre­chend ge­kenn­zeich­net, be­gin­nend mit dem Zei­chen „Ex“. In der FWDV 1 „Grund­tä­tig­kei­ten – Lösch- und Hil­fe­leis­tungs­ein­satz“ist zu­dem fest­ge­legt, dass Hand- und Kopf­lam­pen auch in Ver­bin­dung mit far­bi­gen Auf­sät­zen nicht zur Ver­kehrs­si­che­rung ein­ge­setzt wer­den dür­fen. Hier­für sind aus­schließ­lich zu­ge­las­se­ne Warn­leuch­ten zu ver­wen­den. Da­zu zäh­len al­ler­dings auch Hand­schein­wer­fer mit ein­ge­bau­ter War­nein­rich­tung. Die­se sind als Warn­leuch­ten zu­ge­las­sen und ha­ben ein ent­spre­chen­des Prüf­zei­chen.

Flut­licht­strah­ler sind nicht für Be­rei­che mit ei­ner ex­plo­si­ons­ge­fähr­li­chen At­mo­sphä­re ge­eig­net. Feu­er­wehr-ste­cker und -Steck­do­sen müs­sen ar­re­tiert wer­den, um was­ser­dicht zu sein. An­de­re Steck­ver­bin­dun­gen sind nicht was­ser­dicht. Nach dem Aus­schal­ten sol­len Flut­licht­strah­ler min­des­tens 10 Mi­nu­ten aus­küh­len, be­vor sie ab­ge­baut wer­den. Be­ach­tet hier­zu auch im­mer die Be­die­nungs­an­lei­tung.

Aus­leuch­ten für Hub­schrau­ber­lan­dun­gen

Ein Son­der­fall ist die Aus­leuch­tung ei­nes Lan­de­plat­zes für ei­nen Hub­schrau­ber. Ide­al wä­re ein Sport­platz mit ei­ner Flut­licht­an­la­ge. Ist ein sol­cher nicht vor­han­den, kann die Feu­er­wehr ei­nen ge­eig­ne­ten Platz aus­leuch­ten. Um die Blen­dung des Pi­lo­ten aus­zu­schlie­ßen, muss die Be­leuch­tung da­bei tief und flach sein. Sie wird in Rich­tung des vor­ge­se­he­nen Auf­setz­punk­tes aus­ge­rich­tet und mög­lichst von al­len vier Ecken aus auf­ge­baut. Das kann durch bis zum An­schlag nach vorn ge­neig­te Schein­wer­fer oder durch das Ab­blend­licht von Feu­er­wehr­fahr­zeu­gen ge­sche­hen. Die­se soll­ten im Ab­stand von 35 bis 50 Me­tern ste­hen und mit den Lich­tern ein Kreuz bil­den.

Licht­mas­ten auf Fahr­zeu­gen kön­nen auch ver­wen­det wer­den, soll­ten dann aber nur mi­ni­mal aus­ge­fah­ren wer­den und ge­ge­be­nen­falls nicht kom­plett ein­ge­schal­tet sein. Auch hier soll­tet Ihr die Schein­wer­fer bis zum An­schlag nach vor­ne kip­pen. Na­he­ste­hen­de Hin­der­nis­se – wie Bäu­me, Mas­ten oder Bau­wer­ke – müs­sen an­ge­strahlt wer­den. Da­zu wer­den ge­zielt vom Lan­de­platz ab­ge­wand­te Schwein­wer­fer ver­wen­det. Bei Frei­lei­tun­gen im­mer min­des­tens die bei­den nächs­ten Mas­ten an­leuch­ten, da­mit der Pi­lot den Ver­lauf der Lei­tung er­ken­nen kann.

Beim Aus­leuch­ten von Lan­de­plät­zen gilt üb­ri­gens die Aus­nah­me der Re­gel „viel hilft viel“. Zu vie­le Licht­quel­len kön­nen den Kon­trast des Lan­de­plat­zes zur Um­ge­bung zu sehr er­hö­hen, so­dass au­ßer­halb des Licht­krei­ses nichts mehr zu er­ken­nen ist. Falls der Pi­lot mit ei­nem Nacht­sicht­ge­rät fliegt, kann es sein, dass die Be­sat­zung dar­um bit­tet, das Licht zu re­du­zie­ren oder so­gar ganz ab­zu­schal­ten. Die­se Ge­rä­te sind mit Rest­licht­ver­stär­kern aus­ge­stat­tet, so­dass das Schein­wer­fer­licht zu stark blen­det. Zir­ka 5 Mi­nu­ten vor Ein­tref­fen des Hub­schrau­bers wird an ei­nem Ein­satz­fahr­zeug das Blau­licht ein­ge­schal­tet. Es dient dem Pi­lo­ten als Ori­en­tie­rungs­hil­fe.

Um an ei­ner nächt­li­chen Ein­satz­stel­le si­cher und zü­gig arbeiten zu kön­nen, ist ei­ne um­fas­sen­de Aus­leuch­tung not­wen­dig. Hier gut zu se­hen bei ei­nem Schorn­stein­brand in Wil­helms­ha­ven. Nicht nur das Ein­satz­ob­jekt wird be­leuch­tet, auch die Flä­chen rund um die Ein­satz­fahr­zeu­ge müs­sen da­bei be­dacht wer­den.

Stellt te­le­sko­pier­ba­re Sta­ti­ve auf ei­nem si­che­ren und ebe­nen Un­ter­grund. Je hö­her sie aus­ge­fah­ren wer­den, des­to we­ni­ger blen­det das Licht. Und des­to we­ni­ger Schat­ten­wurf ent­steht. Spannt das Sta­tiv si­cher­heits­hal­ber im­mer ab, auch bei we­nig oder kei­nem Wind.

Denkt recht­zei­tig an den Auf­bau der Aus­leuch­tung. Be­reits in der Däm­me­rung si­chert Ihr da­mit die Ein­satz­stel­le. Au­ßer­dem be­nö­tigt auch der ein­ge­setz­te Trupp ge­nü­gend Licht, um si­cher arbeiten zu kön­nen.

Zwei un­ter­schied­li­che For­men von mo­bi­len Leucht­mit­teln: links Sch­ling­mann-flut­licht­tra­ge auf Sta­tiv mit LEDS­trah­lern, rechts Groß­flä­chen­leuch­te, eben­falls LED.

Der Rüst­wa­gen (RW) der FF Fil­der­stadt (BW) zeigt gleich drei Va­ri­an­ten von Schein­wer­fern: hin­ten 8x LED auf Licht­mast­brü­cke TT No­va Fi­re­co (zir­ka 33.600 lm), vorn oben HQIMe­tall­dampflam­pen (400 W), un­ten 1.500-W-ha­lo­gen­strah­ler.

Licht und Schat­ten: Deut­lich er­kenn­bar sind das mit­tels Fahr­zeug­schein­wer­fern an­ge­leuch­te­te Hy­dran­ten­stan­d­rohr so­wie das Ein­satz­ge­biet der Dreh­lei­ter. Die im Schat­ten ver­lau­fen­den Schlauch­lei­tun­gen so­wie an­de­re Hin­der­nis­se da­zwi­schen sind nicht er­kenn­bar: aku­te Stol­per­ge­fahr!

Die Wir­kung der Na­h­um­feld­be­leuch­tung so­wie der Ge­rä­te­raum­be­leuch­tung zeigt die­ses Bild am Rüst­wa­gen der FF Achim (NI) sehr gut (wei­ßes Led-licht). Das gelb­li­che Licht stammt von den Ha­lo­gen­strah­lern am Korb der Dreh­lei­ter, von de­ren Korb aus das Bild ge­schos­sen wor­den ist.

Wenn die Dreh­lei­ter­be­sat­zung früh­zei­tig dar­an denkt, die Schein­wer­fer am Korb zu mon­tie­ren, muss sie bei ein­bre­chen­der Dun­kel­heit nicht ex­tra die Arbeiten un­ter­bre­chen. Bei vie­len Lei­tern kön­nen die Strah­ler in­zwi­schen auch im Fahr­zu­stand am Korb ver­blei­ben.

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