Ein­sät­ze im In- und Aus­land mit Tv-tipps und der Brand­schutz­sün­de des Mo­nats

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Frank­furt am Main (HE) – Die Hil­fe des Trans­port-un­fall-in­for­ma­ti­ons- und Hil­fe­leis­tungs­sys­tems (TUIS) der deut­schen che­mi­schen In­dus­trie wur­de im ver­gan­ge­nen Jahr ver­stärkt nach­ge­fragt. 2017 leis­te­ten die rund 130 TUISWerk­feu­er­weh­ren bei Trans­port­un­fäl­len mit Che­mi­ka­li­en ex­akt 926 Mal bun­des­weit frei­wil­li­ge Hil­fe. Das ist ein Plus von 45 Pro­zent ge­gen­über dem Vor­jahr mit 636 Ein­sät­zen. Vor al­lem die te­le­fo­ni­schen Be­ra­tun­gen (Stu­fe 1) und die tech­ni­sche Hil­fe (Stu­fe 3) leg­ten 2017 im Ver­gleich zum Vor­jahr deut­lich zu: Die Stu­fe 1-Ein­sät­ze stie­gen von 554 auf 807. Zu­dem sind 90-mal Werk­feu­er­wehr­leu­te im Rah­men des TUIS 2017 mit ih­rem Spe­zi­al­ge­rät (Stu­fe 3) aus­ge­rückt. Das ist fast dop­pelt so häu­fig wie ein Jahr zu­vor (46 Mal). Zu­rück­ge­gan­gen sind die Be­ra­tun­gen vor Ort (Stu­fe 2). 2017 wa­ren es 29 Fäl­le, ein Jahr zu­vor 36.

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