Food-Glos­sar

Food and Travel (Germany) - - Gourmet Traveller -

Bur­ra­ta In An­dria, Apu­li­en, er­fand Lo­ren­zo Bi­an­chi­ni Chieppa in den 20er-Jah­ren die Bur­ra­ta. Die äu­ße­re Hül­le be­steht aus

Moz­za­rel­la, ge­füllt wird das Gan­ze mit Sah­ne und aus­ge­frans­ten Moz­za­rel­la-Strän­gen

Bac­ca­là Frü­her wur­de der ge­sal­ze­ne Ka­bel­jau vor al­lem frei­tags ge­ges­sen, wenn den Ka­tho­li­ken Fleisch ver­bo­ten war. Im In­land war er einst sehr be­liebt, da es kei­nen fri­schen Fisch gab

Ca­cio­ri­cot­ta Die Me­tho­de der Her­stel­lung ist ähn­lich wie beim Ri­cot­ta, al­ler­dings wird nur Zie­gen- oder Schafs­milch ver­wen­det.

Sie hat ein in­ten­si­ves Aro­ma und wird gern über Pas­ta ge­rie­ben

Ca­ne­stra­to Ein recht har­ter Pe­co­ri­no, der aus Zie­gen- und Schafs­milch ge­macht wird

Ci­co­ria Die Ge­mei­ne Weg­war­te ist das wohl be­lieb­tes­te Ge­mü­se im Sü­den. Pu­ré di fa­ve e ci­co­ri­el­le ist ein Klas­si­ker in der Kü­che von Apu­li­en, für den die bit­te­ren Blät­ter ge­kocht und zu ei­nem Boh­nen­pü­ree ser­viert wer­den

Ci­me di ra­pa Der Stän­gel­kohl er­in­nert ge­schmack­lich an Brok­ko­li mit ei­ner leicht bit­te­ren, schar­fen No­te. Ein Klas­si­ker, der in je­de

Orec­chiet­te con ci­me di ra­pa ge­hört

Ne­gro­ama­ro Die­se Trau­be wird nicht nur für Rot­wein ver­wen­det, son­dern eig­net sich auch für Ro­sa­to (Ro­sé) und Friz­zan­te (Schaum­wein). Die Me­to­do clas­si­co (zwei­te Gä­rung) ist eben­falls ei­ne tol­le Mög­lich­keit, um die Trau­be zu ver­ar­bei­ten

Orec­chiet­te Die oh­ren­för­mi­ge Pas­ta ist ei­ne der be­lieb­tes­ten

Sor­ten der Re­gi­on. In Lecce wird sie aus Hart­wei­zen­mehl, manch­mal auch ver­mischt mit dunk­lem Gers­ten­mehl, her­ge­stellt

Pa­ne di al­tamu­ra Ein sehr po­pu­lä­res, ziem­lich har­tes Brot, das aus Hart­wei­zen ge­ba­cken wird

Pas­tic­ciot­to Die­ses Ge­bäck aus Mür­be­teig ist mit ei­nem Es­pres­so kom­bi­niert ein ty­pi­sches Früh­stück. Gern wird es auch mit Zi­tro­nen­pud­ding oder Ri­cot­ta ge­füllt

Rusti­co Das leckere Blät­ter­teig-Ge­bäck, das mit Moz­za­rel­la und ei­ner fri­schen To­ma­ten­sau­ce ge­füllt wird, ge­hört zu je­dem Ape­ri­tif

Tar­al­li Die­se Cra­cker se­hen aus wie klei­ne Ba­gel, die erst ge­kocht und dann ge­ba­cken wer­den. Die Ein­hei­mi­schen top­pen sie gern mit Fen­chel­sa­men, Mohn und schwar­zem Pfef­fer

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