KA­ME­RAS IM GRA­FI­SCHEN VER­GLEICH

FotoBIBEL - - BERATUNG KAMERAS -

Di­gi­ta­le Spie­gel­re­flex­ka­me­ras, die für pro­fes­sio­nel­le Fo­to­gra­fen ge­dacht sind, sind nicht nur deut­lich teu­rer, son­dern auch viel grö­ßer und schwe­rer als Mo­del­le für Hob­by­fo­to­gra­fen. Un­ser Ver­gleich drei­er Ka­me­ras von Canon zeigt die Un­ter­schie­de an­schau­lich, stellt aber auch ei­ne ver­blüf­fen­de Tat­sa­che gra­fisch dar (AF-Punk­te).

GEWICHTSKLASSEN

Flie­gen­ge­wicht, Mit­tel­ge­wicht, Schwer­ge­wicht – ge­nau wie beim Box­sport kann man auch in der Fo­to­gra­fie von Gewichtsklassen spre­chen. Bei Canon wiegt das Pro­fi­mo­dell fast drei­mal so viel wie die Ein­stei­ger­klas­se.

FOKUSSIERUNGSPUNKTE

Ei­ne Ein­stei­ger­ka­me­ra wie die Canon EOS 1300D be­sitzt we­ni­ger Fokussierungspunkte als die Mit­tel- und Pro­fi­k­las­se, näm­lich nur neun. Aber: Die EOS 7D Mark II weist mehr Punk­te auf als die Pro­fi-Ka­me­ra 1-D X Mark II (65 zu 61).

PREIS­UN­TER­SCHIE­DE

Am deut­lichs­ten fal­len die Un­ter­schie­de der Klas­sen beim Preis auf. Wäh­rend man für die 1300D ge­ra­de ein­mal 289 Eu­ro zahlt, kos­tet die 7D Mark II schon 1.349 Eu­ro. Für die Pro­fi­ka­me­ra 1-D X Mark II wer­den 6.299 Eu­ro ver­langt.

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