CANON EOS 7D MARK II

FotoBIBEL - - KAMERAS SEMI- PROFI-DSLR -

TEST­LA­BOR

Zur pho­to­ki­na 2014 stell­te Canon die EOS 7D Mark II vor. Im Ver­gleich zu ih­rer Vor­gän­ge­rin wur­de die Auf­lö­sung des APS-C-CMOS-Sen­sors auf 20,2 Me­ga­pi­xel auf­ge­stockt. Dank des neu kon­stru­ier­ten Ver­schluss- und Spie­gel­me­cha­nis­mus sind mit der EOS 7D Mark II zu­dem Rei­hen­auf­nah­men von bis zu 10 Bil­dern pro Se­kun­de in vol­ler Auf­lö­sung drin. Für die rich­ti­ge Schär­fe kommt ein Au­to­fo­kus-Sys­tem mit 65 Kreuz­sen­so­ren zum Ein­satz. Wei­te­re In­no­va­tio­nen bil­den der Be­lich­tungs­mes­ser mit In­fra­rot-Er­ken­nung so­wie der Modus zur Fla­cker-Er­ken­nung. Letz­te­rer er­kennt das leich­te Fla­ckern, wie es et­wa bei Leucht­stoff­röh­ren und Ener­gie­spar­lam­pen vor­kommt, und kom­pen­siert die­ses.

PRO & KON­TRA

Gu­te Auf­lö­sung bis ISO 1600

Die EOS 7D Mark II bie­tet gleich­zei­tig ei­ner SD- und ei­ner CF-Spei­cher­kar­te Platz Fla­cker­lich­t­er­ken­nung im Vi­deo­mo­dus In­te­grier­tes GPS-Mo­dul

Schnel­le USB-3.0-Schnitt­stel­le

Kein in­te­grier­tes Wi-Fi

Dis­play starr ver­baut

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